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Rohrdorf Sieben Ex-Räte auf einen Streich

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Sieben Gemeinderäte wurden jetzt in Rohrdorf verabschiedet. Foto: Priestersbach Foto: Schwarzwälder Bote

Sieben Gemeinderäte auf einen Streich wurden in dieser Woche aus dem Rohrdorfer Gemeindeparlament verabschiedet. Sie hatten sich im Mai nicht mehr zur Wahl gestellt, was für eine kräftige Rochade im neuen zehnköpfigen Gremium sorgen wird.

Rohrdorf. Wie Bürgermeister Joachim Flik mit Blick auf die letzte Sitzung des 2014 gekürten Rats anmerkte, wurden in den vergangenen fünf Jahren große Projekte angestoßen. Der Rathauschef nannte unter anderem den Neubau des Feuerwehrgerätehauses, doch auch in Sachen Kleinkindgruppe im Alten Schulhaus habe man eine "gute Lösung für die Kleinsten gefunden".

Bei dieser Gelegenheit machte Joachim Flik deutlich, dass es nicht immer leicht sei, im Gemeinderat Entscheidungen zu treffen. In Rohrdorf sei es zudem eine Besonderheit, dass im Gemeinderat ein echtes Ehrenamt herrsche. Denn die Ratsmitglieder erhalten keine Sitzungsgelder.

Silke Lenz war 15 Jahre in dem Gremium

Auf die längste Zeit im Gemeinderat konnte Silke Lenz zurückblicken. Die Konrektorin hatte dem Gremium 15 Jahre lang angehört und war davon fünf Jahre lang als Bürgermeister-Stellvertreterin tätig. "Sie hat sich immer engagiert für die Gemeinde eingesetzt", machte der Bürgermeister in seiner Laudatio deutlich.

Nach einer Wahlperiode wurden Simon Brehmer, Roland Danisch, Stephan Göbel, Matthias Klotz, Thomas Schitten und Simon Seeger aus dem Gremium verabschiedet, wobei der Rathauschef ihnen für die Mitwirkung in den vergangenen fünf Jahren dankte.

Der neue Gemeinderat wird voraussichtlich am 19. Juli seine konstituierende Sitzung abhalten, nachdem der Wahlprüfungsbescheid des Calwer Landratsamtes in dieser Woche im Rohrdorfer Rathaus eintraf. Wie Bürgermeister Flik feststellte, ist die Gemeinderatswahl vom 25. Mai damit rechtskräftig. Gleichzeitig lagen bei den neu gewählten Ratsmitgliedern keine Hinderungsgründe im Sinne der Gemeindeordnung vor. Nachdem das Gremium dies einstimmig feststellte, können alle zehn Gewählten in den Gemeinderat einrücken.

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