Das „Fritz“ bildet das zentrale Herzstück des neuen Roche-Campus in Grenzach. Foto: Tim Nagengast

Vergangenes Jahr hat Roche „nur noch“ 1,4 Millionen Euro in Grenzach investiert.

Dieser Betrag floss in erster Linie in Umgestaltungen im Kontext zur bei Roche eingeführten „New Work“-Arbeitsweise sowie in die Instandhaltung. Denn die bauliche Transformation des Grenzacher Firmengeländes ist mittlerweile abgeschlossen.

 

Seit dem Jahr 2020 belaufen sich die Gesamtinvestitionen am Standort damit auf über 85 Millionen Euro, wie Roche Pharma-Vorstand Daniel Steiners auf Nachfrage unserer Redaktion sagt. Roche hatte unter anderem ein neues, multifunktionales Zentralgebäude („Fritz“) als Herzstück in Grenzach errichtet. Steiners zufolge hat Roche im Jahr 2025 zudem konsequent in die Weiterentwicklung der gesamten Belegschaft im Bereich Künstliche Intelligenz investiert. Im neuen Jahr 2026 plane man deutliche Investitionen in die Standortentwicklung (unter anderem Mobilitätslösungen, Planung der mittelfristigen Campusentwicklung, Optionen der Energietransformation). Wie Steiners betonte, sei es das Ziel, den Standort Grenzach bis 2030 zu einem „flexiblen, intelligenten und nachhaltigen Campus konsequent weiterzuentwickeln“.