Leon Kammerer (oben) auf dem Weg zum Schultersieg. Foto: Rolf Rombach

Sportliche Zukunft des Ringer-Verbandsligisten SV Gresgen bleibt offen.

Obwohl der Schlussrang der Verbandsliga nicht dem SV Gresgen gehört, ist beim SVG noch nicht alles geklärt. Sollten zwei südbadische Teams aus der Regionalliga Baden-Württemberg absteigen, würde sich das auf zwei Mannschaften aus der Oberliga und damit auch auf Klubs aus der Verbandsliga auswirken.

 

Für den SVG heißt es also hoffen, dass die RG Lahr und die WKG Weitenau-Wieslet den württembergischen Aufsteiger KG Dewangen-Fachsenfeld auf den achten Rang der Regionalliga schieben. „Wir nehmen die Liga an, zu der wir gehören werden“, gibt sich Gresgens Trainer Philipp Spähne entspannt. „So oder so werden wir trainieren und versuchen unsere Talente in den Mittelpunkt zu rücken“.

Zum letzten Heimkampf der Saison empfangen die Wölfe im Bürgerzentrum Gresgen den KSV Haslach. Mit 7:30 unterlag Gresgen im Kinzigtal. Zu deutlich, dass zum Abschluss im eigenen Wohnzimmer mit dem zweiten Heimsieg zu rechnen ist. Die Entwicklung des Einzelnen wird aber weiterhin einen wichtigen Punkt darstellen, den SVG-Nachwuchs an die Aktiven heranzuführen. Leon Kammerer (61 kg, Freistil) zeigte dies bereits in der Vorwoche in Mühlenbach. Zwei Gelegenheiten haben er und seine Teamkameraden in diesem Jahr noch, das fortzusetzen.