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Ringen Vier Einzelsiege reichen nicht

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Noch einmal ging Fabian Reiner, Top-Athlet des KSV Tennenbronn, als Sieger von der Matte und gewann damit den 17. von 18 geführten Kämpfen. Foto: Moosmann Foto: Schwarzwälder Bote

Den Schlussstrich unter eine erfolgreiche Regionalligasaison zog der KSV Tennenbronn bereits beim letzten Heimkampf eine Woche zuvor.

Beim vorweihnachtlichen Duell gegen den KSV Hofstetten waren die beiden bulgarischen Spitzenkräfte Dimitar Kumchev und Miroslav Geshev schon nicht mehr dabei und damit ein Erfolg nicht mehr realistisch.

Trotzdem konnte Tennenbronn noch vier Einzelsiege markieren, die aber mehrheitlich niedriger ausfielen als auf der Gegenseite und die deutliche 12:21-Niederlage erklären. David Brenn und Fabian Reiner beherrschten ihre Gegner Lucas Hein und Jan Allgaier souverän und gewannen vorzeitig mit jeweils 16:0-Punkten.

Weniger deutlich, aber ebenfalls "zu Null" besiegte Luca Lehmann seinen deutlich schwereren Kontrahenten Claudius Allgaier. Luca Lehmann hatte die Vertretung von Miro Geshev in der Klasse bis 86kg übernommen. Den vierten Tennenbronner Sieg markierte Timo-Marcel Nagel in einem spannenden Duell gegen Florian Wölfle mit 4:1.

Viermal dominierte dagegen der KSV Hofstetten mit vollen vier Mannschaftspunkten: Stefan Grigorov gegen Julian Götz, Julian Neumaier gegen Thorsten Götz und Patrick Neumaier gegen Maximilian Mond mit vorzeitiger technische Überlegenheit, sowie Dominik Wölfle mit einem Schultersieg gegen Jens Staiger.

Saison als Dritter beendet

Dazu kamen noch zwei deutliche Punktsiege von Marius Allgaier und Fabian Hofer gegen Matthias und Jonas Schondelmaier. Nach diesem Verlauf wäre selbst mit dem Einsatz von Dimitar Kumchev und Miroslav Geshev ein Erfolg noch fraglich gewesen. In der Abschlusstabelle der Regionalliga zog nun die KG Baienfurt-Ravensburg-Vogt noch am KSV Tennenbronn vorbei, der mit dem dritten Rang aber hoch zufrieden die Runde 2019 zu Ende brachte.

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