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Ringen Spitzenduell steigt in Viernheim

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Mit der richtigen Technik kann ein "großer Wurf" gelingen. Foto: Herzog Foto: Schwarzwälder Bote

Ohne größere Überraschungen verlief der erste Kampftag, die Favoriten gaben sich keine Blöße. Aber noch nicht alle Teams haben ihre Karten aufgedeckt. Viel Zeit zum Pokern haben sie allerdings nicht, denn am Ende könnte diese Taktik auch ins Auge gehen.

REGIONALLIGA: Spanend wird’s heute Abend, wenn die Titelaspiranten SRC Viernheim und ASV Ladenburg aufeinander treffen. Da dürfte die Waldsporthalle in Viernheim aus den Nähten platzen, die Begegnung besitzt zudem lokalen Charakter. Der AV Sulgen darf den KSV Schriesheim nicht unterschätzen.

Die Oberrhein-Ringer müssen damit rechnen, beim KSV Tennenbronn leer auszugehen. Das gilt auch für die WKG Weitenau-Wieslet, der eine Heimniederlage gegen den gut gestarteten KSV Hofstetten droht. Nach dem Premierensieg der KG Baienfurt gegen Tennenbronn reisen die Oberschwaben optimistisch auf den Dinkelberg zum TuS Adelhausen II. Allerdings hat die Bundesliga-Reserve deutlich mehr Potenzial, als sie es zum Auftakt in Hofstetten zeigte. OBERLIGA WÜRTT.: Mit dem 17:4-Kantersieg über den RSV Benningen hat der AB Aichhalden im Titelrennen gleich eine Duftmarke gesetzt und legt nun eine Pause ein. Die KG Fachsenfeld/Dewangen startete mit einem 19:13-Auswärtssieg in Musberg erfolgreich in die Saison.

Beim ASV Nendingen, der beim TSV Ehningen Federn lassen musste, werden die Ostalb-Ringer sicher auf größeren Widerstand treffen. Die Gastgeber werden alles daransetzen, um ihr Punktekonto auszugleichen. Der TSV Ehningen darf sich gegen den KSV Neckarweihingen einen weiteren Sieg ausrechnen, während der SV Ebersbach mit der SG Weilimdorf den Geheimfavoriten zu Gast hat. OBERLIGA SÜDBADEN: Kaum ist der erste Kampftag vorüber, gibt es bereits die erste Ergebniskorrektur. Weil der KSV Appenweier einen nicht startberechtigten Ringer einsetzte, wurde dessen 16:11-Sieg gegen Schuttertal in eine 12:15-Niederlage umgeändert. So reisen die RSV-Ringer motiviert zum KSK Furtwangen, der zum Auftakt bei Aufsteiger RG Waldkirch-Kollnau mit 12:19 unerwartet patzte.

Die Breg-Ringer wollen diese Scharte zu Hause wieder wettmachen. Der KSV Haslach darf sich in eigener Halle gegen Olympia Schiltigheim II den nächsten Sieg ausrechnen, während sich der VfK Mühlenbach beim heimstarken KSV Taisersdorf  darauf einstellen muss, mit leeren Händen aus dem Linzgau zurückzukehren.

Titelfavorit KSV Gottmadingen hat gute Chancen, die Hürde bei der RG Waldkirch-Kollnau erfolgreich zu nehmen. Einen Heimsieg strebt der SV Eschbach 1967 gegen Appenweier an. VERBANDSLIGA SÜDBADEN: Seinem Ruf als Meisterschaftskandidat wurde der SV Triberg beim 21:10 gegen den KSV Wollmatingen gerecht. Gegen den SV Gresgen wollen die Kurstadt-Ringer nachlegen, um in der Spitzengruppe zu bleiben. Überrascht hat sicherlich die RG Lahr mit ihrem 20:12-Sieg über den ASV Vörstetten. In dieser Form sind die Lahrer auch beim AC Gutach-Bleibach nicht ohne Chancen.

Der KSV Wollmatingen will beim ASV 1885 Freiburg alles daran setzen, um zu den ersten Saisonpunkten zu kommen. Aber die Breisgauer haben nichts zu verschenken. Mit gemischten Gefühlen reist der KSV Allensbach zum ASV Vörstetten, der sich vor eigenem Publikum keine weitere Blöße geben will. Zwischen dem ASV Urloffen II und der RG Hausen-Zell II wird die Tagesform über den Sieg entscheiden. LANDESLIGA WÜRTT.: Für Aufsteiger KSV Trossingen hätte der Einstand in der Landesliga nicht besser laufen können. Mit 20:8 fertigten die Harmonikastädter die neuformierte Neckarunion Münster/Remseck ab. Dieser Elan soll auch im Heimkampf gegen den VfL Obereisesheim noch nachwirken, um die Punkte vor Ort zu behalten. Empfohlen hat sich auch die KG Wurmlingen/Tuttlingen mit einem 25:12-Auswärtssieg beim ASV Möckmühl.

Im Heimkampf gegen den TSV Meimsheim peilt die Donau-KG den zweiten Sieg an. Eine ausgeglichene Begegnung wird zwischen dem SC Korb und dem ASV Möckmühl erwartet, während die RG Schwäbisch Hall/Wüstenrot favorisiert bei der Neckarunion antritt. LANDESLIGA SÜDBADEN: Am ersten Kampftag triumphierten mit einer Ausnahme die Gastgeber. Dies könnte erneut so eintreten. Der VfK Radolfzell darf sich nach seinem 18:16 Prestigesieg über den KSV Tennenbronn II eine Pause gönnen. Die Tennenbronner testen zu Hause Lutte Sélestat, die als klarer Sieger aus dem Elsass-Derby hervorgegangen ist.

Wenn die S.A. Gries nicht deutlich zulegt, wird sie auch beim ASV Altenheim leer ausgehen. Den KSV Hofstetten II erwartet bei der WKG Weitenau-Wieslet II ein Vorgeschmack auf den Hexenkessel im anschließenden Regionalliga-Duell. Als Favorit wird die RKG Freiburg 2000 II im Heimkampf gegen den TSV Kandern gehandelt.

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