"Ich stimme nicht ab, weil es jeder verdient hätte", meinte ein Fan, der sich nicht entscheiden konnte, wer "Ringer des Jahres 2019" werden sollte. So sah es auch Seriengewinner Fabian Reiner, der seinen Namen von der Liste streichen ließ. Die Wahl fand beim letzten Heimkampf statt und brachte ein enges Ergebnis: Den Pokal durfte erstmals David Brenn in Empfang nehmen, gefolgt von seinem Bruder Lukas und Timo-Marcel Nagel, die mit exakt gleicher Stimmenzahl auf dem gemeinsamen zweiten Platz landeten. Damit zeigte sich, dass das Publikum nicht unbedingt nach Anzahl der Siege entscheidet, sondern attraktive Kämpfe honoriert, die gerade von den jungen aufstrebenden Athleten geboten wurden. Dabei spielt auch keine Rolle, dass Lukas Brenn eine Vielzahl seiner Kämpfe in der zweiten Mannschaft bestritten hat. Foto: Moosmann