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Ringen ABA marschiert einfach weiter

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Obwohl Uwe Schulian knapp unterlag, konnte er sich als heimlicher Sieger feiern lassen. Foto: Trik

Mit Unterstützung seiner zahlreichen Fans konnte der AB Aichhalden seinen Siegeszug fortsetzten, den TSV Ehningen mit 16:12 bezwingen und bleibt damit weiterhin verlustpunktfreier Tabellenführer in der Oberliga.

Auf ABA-Seite war man gespannt, wie die Gäste antreten werden, doch nach dem Abwiegen war klar, dass sie nicht mit der besten Mannschaft angereist sind. Als eigentlich alles nach einem klaren Erfolg aussah, machten es die Gastgeber mit einer Unachtsamkeit nochmals selber eigentlich unnötig spannend, was am Ende aber ohne Folgen blieb.

Nach dem Radostin Shindov kampflos zu Punkten kam, fand die mit Spannung erwartete Begegnung im Schwergewicht nicht statt, da auf ABA-Seite Michael Manea nicht dabei war. Der ehemalige Baienfurter Micheil Tsikovani kam gegen Ersatzmann Rolf Brüstle zu einem schnellen Schultersieg.

Taktisch sehr klug rang anschließend Uwe Schulian, da sein Gegner Sulejman Ajeti lediglich mit zwei Aktivitätszeiten zu einem 2:1 (1:0) Sieg kam. Andreas Trost war der aktivere Ringer und konnte nach zwei angeordneten Bodenlagen mit Durchdrehern in Führung gehen.

Dass Gästeringer Malte Ziegler mit zwei Verwarnungspunkten verkürzen konnte, spielte beim 6:2 (2:0) Erfolg von Trost aber keine Rolle mehr. Mit mehreren Durchdrehern konnte Gästeringer Constantin Bulibasa gegen Nicolae Acris punkten, hatte dann konditionelle Probleme was vom Kampfrichter aber nicht geahndet wurde. Am Ende stand ein 10:1 (3:0)-Erfolg für den Ehninger.

Wer nach der Pause nicht rechtzeitig auf seinem Platz war verpasste einen Schultersieg von Pius Moosmann, der Mathias Neitzel nach 30 Sekunden mit einer Zange entscheidend besiegte. Nach dem in den Anfangsminuten nicht viel passierte, drehte ABA-Ringer Stefan Brugger auf und konnte gegen Sebastian Sander mit Beinangriffen mehrmals punkten und sicherte sich einen ungefährdeten 12:0 (3:0)-Erfolg.

Christian Bantle geriet gleich zu Beginn in Rückstand, konnte aber mit einem ansatzlosen Hüftschwung selbst punkten und behielt schlussendlich mit 5:3 (1:0) gegen Kai Rösch die Oberhand. Anschließend steuerte Geburtstagskind Lorenz Brüstle unaufhaltsam auf einen Überlegenheitssieg zu, und stand dann doch mit leeren Händen da. Er führte mit 13:0 und holte mit der vermeintlichen letzten Aktion die zwei fehlenden Punkte, wurde aber von Simon Prochazka sofort gekontert und fand sich auf den Schultern wieder.

Nun lag es an Daniel Eberhard bei einer 14:12-Führung für die Gastgeber den Sieg nach Hause zu bringen. Mit all seiner Routine meisterte er ohne Risiko diese Situation aber mit Bravour und besiegte Alexander Mutz mit 4:0 (1:0)-Punkten und ließ seine Kollegen und den Anhang jubeln.

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