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Riderman Bad Dürrheim Tobias Eise nutzt seine Chance

Von
Dicht gedrängt geht es vor dem Start des Riderman zu. Foto: Roger Müller

Was ein neuerliches Radsportspektakel in Bad Dürrheim. Der Riderman ist im 20. Jahr "erwachsen" geworden, und wird immer professioneller.

Drei Tage Radsport pur waren in der kleinen Kurstadt geboten, neuer Riderman ist Tobias Eise (MTS Triebwerk GCC Cycling), die Siegerin bei den Frauen mit Ils Van Der Moeren kommt aus Belgien.

Ein offensichtlicher Zugewinn war der Livestream auf der großen LED-Wand im Start- Zielbereich. Gingen früher die Besucher nach dem Start teils gleich nach Hause, so konnten sie in diesem Jahr erstmalig den Riderman und das Renngeschehen im Zielbereich beim "Public Viewing" verfolgen. Zwei Moderatoren kommentierten jeweils noch das Renngeschehen.

Nach dem Einzelzeitfahren am Freitag, bei dem bereits 712 Starter auf den 16 Kilometer langen Rundkurs gingen, waren es bei der Königsetappe über 121 Kilometer und 1850 Höhenmeter654 Starter. Der Samstag war auch nur für die Etappenfahrer, am Sonntag waren es dann rund 950, hier kamen zu den Etappenfahrern dann zusätzlich noch Tagesstarter hinzu.

Im Start- und Zielbereich wird einiges geboten

Während die Radsportler auf der Strecke kräftig in die Pedale traten, war im Start- und Zielbereich einiges geboten. Am Samstag durften sich die Jüngsten – sprich Kindergartenkinder – mit den Anschiebrädern auf einem kleinen Rundkurs versuchen.

Auf der Strecke hingegen ging es richtig spannend zu, am Ende kam es zum Zielsprint eines Quintetts, den der Belgier Niels Merckx vor seinem Landsmann Anthony Spysschaert gewinnen konnte. Tobias Eise (MTS Triebwerk GCC Cycling), Christian Kreuchler (BKK Mobil Oil Cycling Team) sowie der Gesamtführende Benedikt Helbig (Magnesium Pur) folgten auf den Plätzen. Auch bei den Frauen hatte mit Ils Van Der Moeren eine Belgierin die Nase vorn.

Verfolgergruppe beendet Solofahrt

Der Sonntag empfing die fast 1000 Radfahrer mit perfekten äußeren Bedingungen. Der Gesamtführende Benedikt Helbig war es dann, der auch das Heft in die Hand nahm. Nach der Hälfte des Rennens setzte er sich vom Feld ab, und suchte seine Chance in einer Solofahrt. Diese dauerte schätzungsweise 30 Kilometer, dann jedoch wurde er von einer Verfolgergruppe gestellt.

Wie schon am Vortag kam es zum Zielsprint, den sich neuerlich der Belgier Nils Merckx sicherte. Jubeln durfte jedoch ein anderer, Tobias Eise (MTS-Triebwerk GCC Cycling). Mit seinem dritten Rang und gerade mal 0,6 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger, holte er sich den Gesamtsieg beim diesjährigen Riderman. Bei den Frauen siegte Ils Van Der Moeren (Belgien).

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