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Richtfest in St. Georgen PE-Neubau an B 33 schreitet voran

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Martin Friedrich, Geschäftsführer der PE GmbH (rechts), lässt vor Vertretern der Stadt, Handwerkern, Mitwirkenden und künftigen Mietern die vergangenen zwei Jahre Revue passieren. Foto: Klossek-Lais

Grund zur Freude an der Ecke B 33/Bahnhofstraße: Die Fertigstellung des PE-Neubaus schreitet zügig voran. Warum das nicht selbstverständlich war, lesen Sie im (SB+)Artikel.

St. Georgen - Mit einem lauten Klirren fallen die zwei Gläser aus dem obersten Stockwerk auf den gefrorenen Boden. Der Richtspruch ist vollbracht. Beifall ertönt. Das Großprojekt von PE an der B  33 biegt damit auf die Zielgeraden ein. Im September 2021 sollen die ersten Mieter einziehen.

Komplexes Vorhaben fordert seinen Tribut

Hinter Martin Friedrich, Geschäftsführer der PE GmbH, liegen schwierige Monate. Daraus macht er in seiner Rede keinen Hehl. "Oftmals wird momentan der Spruch verwendet: ›Das habe ich mir anders vorgestellt‹", sagt er zu Beginn. "Ich kann Ihnen sagen, dieser Spruch ist mir in den letzten zwei Jahren auch mal öfters über die Lippen gekommen."

Die Situation an der Kreuzung der Bundes-/ und Bahnhofstraße war von Anfang an keine einfache, allen voran Altlasten verzögerten den Bau enorm. Nach der anfänglichen Planung wäre das Gebäude bereits fertiggestellt.

Architekt Reiner Ketterer brachte es in seiner Ansprache auf den Punkt: "Das war ein sehr komplexes Bauverfahren, das so nach dem Motto ›bauen wir mal, machen wir mal‹ nicht ging."

Umso größer ist nun die Freude über das Erreichte. "In den kühnsten Träumen", so Ketterer, habe man auf ein Richtfest im Dezember gehofft. "Jetzt haben wir es geschafft und ich denke, den Rest kriegen wir auch noch hin." Im Zuge dessen hob der Architekt auch die Unterstützung vonseiten der Verwaltung hervor.

Mutige Entscheidung,es durchzuziehen

Bürgermeister Michael Rieger lobte indes, dass PE trotz der widrigen Umstände weiter am Projekt festhielt. "Wenn man sieht, das gerade in diesen Zeiten investiert wird, ist das ein tolles Zeichen", sagte er und wandte sich an Friedrich. "Sie sind dem Vorhaben treu geblieben und haben es durchgezogen, das war mutig."

Im Anschluss ließen die Redner ihren vielen Dankesworten gegenüber den Handwerkern, Mitwirkenden sowie den geduldigen Mietern Taten folgen. Das übliche große Festessen musste wegen Corona zwar ausfallen, im kleinen Rahmen, mit Mindestabstand und an der frischen Luft, konnte dennoch auf das Etappenziel angestoßen werden.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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