Der Rettungshubschrauber flog den schwer verletzten Waldarbeiter ins Krankenhaus. Foto: zVg/Hornsteiner

Der Mann musste von den Rettungskräften aus unwegsamem Gelände geborgen werden. Anschließend kam er mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus.

Die Sirenen heulten im Kleinen Wiesental am Samstag um 16.41 Uhr und markierten den Beginn eines umfangreichen Rettungseinsatzes. Ein Waldarbeiter war bei einem Unfall schwer verletzt worden, teilt Feuerwehrkommandant Thorsten Hornsteiner mit. Sofort wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bergwacht, DRK und ein Rettungshubschrauber alarmiert.

 

Rettungskräfte arbeiten Hand in Hand

Alle Beteiligten arbeiteten Hand in Hand: Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst und das DRK bei der Erstversorgung und Stabilisierung des Patienten. Anschließend transportierte die Feuerwehr den Mann durch unwegsames Gelände, bis er an geeigneter Stelle von der Seilwinde des Rettungshubschraubers übernommen werden konnte. Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus der Maximalversorgung transportiert. Insgesamt waren 57 Einsatzkräfte mit zwölf Fahrzeugen und einem Hubschrauber im Einsatz.