Die französische Bulldogge Aiden wartet im Tierheim auf ein neues Zuhause. Um rund 60 Tiere kümmern sich (von links): Lena Wissmann, Jennifer Kästle und Nadine Weissmann. Foto: Marschal

Tierheime nicht dafür bekannt, in Geld zu Schwimmen. Die explodierenden Energiekosten und die allgemeine Teuerung machen dem Tierheim in Tailfingen zu schaffen. Doch eine Sache rettet die Einrichtung vor dem Bankrott.

Zollernalbkreis - Günter Wiebusch, seit 41 Jahren Vorsitzender des Tierschutzvereins Zollernalb, überschlägt grob die laufenden Kosten für den Tierheimbetrieb: Unter dem Strich schätzt er, dass der Unterhalt der Einrichtung im Tailfinger Schalkental rund 25 Prozent mehr kostet als noch im Vorjahr. "Personal- und Energiekosten bilden den größten Posten", erklärt der Tierarzt in Rente. Doch auch die Kosten für Futter und Einstreu sind gestiegen. Tierheimleiterin Nadine Weissmann hält dem dagegen, dass die Sach- und Geldspenden seit dem Sommer spürbar eingebrochen sind und auch in den Spendenboxen, die in vielen Supermärkten aufgestellt sind, landet immer weniger Futter. "Deswegen müssen wir gerade mehr als sonst zukaufen", erklärt sie.

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