Ein entspanntes Leben wünschen sich viele Rentner. Die Lage der Rentenversicherung dagegen wird in den kommenden Jahren immer angespannter. Foto: dpa/Stephan Scheuer

Einige Parteien überbieten einander mit Versprechungen zur Rentenversicherung. Doch unsolide Versprechungen machen die Rente nicht verlässlich, sondern gefährden sie.

Stuttgart - Wenn es um die Rente geht, passt zwischen einige Parteien kaum ein Blatt. „Es muss Vertrauen in die Rentenversicherung existieren“, sagte SPD-Kanzlerkandidat und Bundesfinanzminister Olaf Scholz beim Treffpunkt Foyer unserer Zeitung. Die SPD garantiere ein stabiles Rentenniveau. Auch die Grünen wollen das Rentenniveau bei mindestens 48 Prozent festschreiben, die Linke gar auf 53 Prozent erhöhen. Die Union dagegen will das Thema erst einmal in einen „Alterssicherungsbeirat“ delegieren, die FDP setzt auf Zusatzvorsorge außerhalb des staatlichen Rentensystems. Geschickt bringt sich Scholz somit im Einklang mit Grünen und Linken als Garant einer verlässlichen Altersvorsorge in Stellung.

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