René Pollesch (58) startet seine Intendanz an der Berliner Volksbühne mit einem eigenen Stück, in dem ein Theatervorhang zumindest im Titel des Werkes eine tragende Rolle spielt. Foto: imago images / snapshot/snapshot-photography/F. Boillot

Der Dramatiker und Regisseur René Pollesch beginnt jetzt seine Intendanz an der international bekannten Berliner Volksbühne. Im Interview sagt er, warum er Vorsprechen von Schauspielern ablehnt und warum Theater nicht auf Forderungen nach tagespolitischer Aktualität reagieren sollten.

Stuttgart - Vermutlich schläft er erst wieder nächstes Jahr: René Pollesch bringt als neuer Intendant der berühmten Volksbühne Berlin an diesem Donnerstag ein Stück zur Uraufführung, in den nächsten Wochen folgen weitere Premieren. Zeit, wieder mal in Stuttgart zu inszenieren, wie er das seit 2001 regelmäßig gemacht hat, bleibt da keine. Das hat er schon bei seinem letzten Besuch in Stuttgart 2017 gesagt. Wie er jetzt Theaterleitung und Stückeschreiben gleichzeitig stemmt und warum Theaterleute nicht die tagespolitische Agenda abarbeiten müssen, verrät der 58-jährige Künstler im Interview.

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