Thomas Mang belegte beim S*-Springen 140 cm am Donnerstag Foto: Kara

Einen erfolgreichen Start gab es beim Reitevent in Bisingen. Die ersten beiden Tage des Turniertage sind beendet. Zu den Siegerinnen gehört Sophie Jekel vom PS-Team Winterlingen.

„Man ist auf jeden Fall froh, wenn es endlich los geht. Die Vorbereitung samt Optimierungen war sehr zeitaufwendig, da freut man sich sehr auf den Start“, erklärte Turnier-Organisatorin Catrin Meiser-Feyrer gegenüber unserer Redaktion. Dies war am Mittwochmittag, als gerade die ersten Wettkämpfe über die Bühne gingen.

 

Gleich am ersten Turniertag geht ein Sieg nach Winterlingen

Mit Sophie Jekel vom PS-Team Winterlingen gab es dann auch prompt eine Siegerin aus dem Zollernalbkreis. In der Springpferdeprüfung Kl. A** kam sie auf eine Wertung von 8,50 und triumphierte damit vor Stefan Hirsch (RV Nordstetten-Horb; 8,30 Punkte).

Meiser-Feyrer, für die es auch während der Turniertage noch mehr als genug zu tun gibt, sagt: „Ich versuche natürlich unsere eigenen Reiter auch anzuschauen. Aber gefühlt bin ich immer überall, also da kommen viele Schritte zusammen.“ Sie bewertet den Auftakt als durchaus gelungen. So hätte das Wetter besser sein können, aber das könne man nun mal nicht beeinflussen.

Am Mittwochabend stand dann auch das erste M*-Springen an. Hier siegte der bereits genannte Hirsch vor Sönke Aldinger (RSC Salzstetten) und Ralf Weischedel (PSV Gäufelden-Weildorf). Andreas Wittlinger vom Team Hohenzollern verpasste das Podest als Fünfter knapp.

Hans-Dieter Dreher siegt im S-Springen

Am Feiertag ging es dann mit vielen Zuschauern und zahlreichen Wettkämpfen weiter. Meiser-Feyrer war am Mittwoch bereits gespannt auf das S*-Springen 140 cm, bei dem unter anderem Andy Witzemann an den Start ging. Hier setzte sich Hans-Dieter Dreher vom RV Dreiländereck auf“Cous Cous“ durch. Mit einem fehlerfreien Ritt und der schnellsten Zeit verwies er Mario Walter (RSG Ostalb) mit „Cora de la Rosa“ und Vereinskollege Thomas Mang im Sattel von „Caunas“ auf die Plätze zwei und drei.

150 Helfer tragen zum Gelingen des Reitevents bei

Zum Gelingen der Veranstaltung tragen auch wieder unzählige Helfer bei. „Über die fünf Tage haben wir sicher um die 150 Leute, die uns helfen. Es ist ein sehr langjähriges Team. Wir haben kurze Umbauzeiten, da muss dann jeder Handgriff sitzen“, betont Meiser-Feyrer.

Am Freitag steigt der Reitbiathlon – ein Spektakel für die Zuschauer

Auch am Freitag stehen dann zahlreiche Entscheidungen auf dem Programm. „Am Nachmittag gibt es ein S**-Springen der großen Tour, das Punktespringen. Im Anschluss ist dann der Reitbiathlon im Programm. Reiten, Schießen, Laufen, Reiten. Das ist ein richtiges Zuschauer-Event“, erzählt Meiser-Feyrer.