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Reiten Vorjahressieger schlägt erneut zu

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Anika Liedtke von der RSG Gnadental belegte beim Großen Preis des RV Kirchen-Hausen den vierten Platz. Foto: Roger Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Zwei spannende Tage liegen hinter den Verantwortlichen des RV Kirchen-Hausen. Mit Regenschauern begann das Turnier, mit Regenschauern endete es. Dazwischen herrschten aber beste Bedingungen. Der Sieg im Großen Preis ging – ­wie im Vorjahr – an Christian Wieber auf Farina for Fire (Schoren-Engen).

Der Samstag verhieß mit Regenschauern zunächst nichts Gutes. Doch schon zur Mittagszeit machte der Himmel auf. Der Platz konnte das Wasser sogar sehr gut vertragen, da er aufgrund der Trockenheit zuvor doch ziemlich hart war. Somit stand der Reitsport – Springen, Dressur und Geländeritte – im Mittelpunkt.

Der Sonntag empfing Ross, Reiter sowie Besucher mit neuerlichem Kaiserwetter. Wieder gab es einen Mix aus Springen, Dressur und einem abschließenden Geländeritt zu sehen. Groß war die Aufregung dann am frühen Nachmittag, als die jüngsten Reiter ihre Sieger im Führzügel- und Reiterwettbewerb kürten. Große Aufmerksamkeit bei den Besuchern hatten die Reiterpaarungen auch beim Führzügelwettbewerb mit Kostümierung. Hier wurde Fenja Fedora Dinter auf Flawless Filou (RC Bodenseereiter Radolfzell) ausgezeichnet.

Zum Großen Preis – einer Prüfung der Klasse M mit Siegerrunde – trugen sich 14 Reiterpaare in die Startliste ein, wovon sich vier Duos für das abschließende Stechen qualifizierten. Hier ritt Christian Wieber auf Farina for Fire vom RC Schoren-Engen den schnellsten Nuller, mit seinem zweiten Pferd – Jack Sparrow – sicherte er sich zudem noch Rang drei. Zweite wurde Selina Bauer auf Jenvilla (RV Tiengen). Beste Lokalmatadorin war Anika Liedtke von der RSG Gnadental, die Platz vier belegte. Sie hatte mit Klaviera van de Meer einen Abwurf zu verzeichnen.

Zum Finale ging es nicht nur für die "Buschreiter" auf die angrenzende Geländestrecke, auch die Besucher fanden sich noch einmal rund um die festen Hindernisse ein. Immer wieder spektakulär dabei war der Wasserdurchritt, der von den meisten Reitern jedoch problemlos gemeistert wurde.

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