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Reiten Michael Jung wieder ganz vorn

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Michael Jung und sein Pferd Highlighter (hier bei einem Sprung über ein Hindernis im Juni in Luhmühlen) machten in Boekelo eine gute Figur. Foto: Heimken

Für Michael Jung stand in Boekelo (Niederlande) das letzte Vielseitigkeitsturnier der Saison auf dem Programm – mit gleich drei Pferden war der Altheimer dort im stark besetzten CCI4*-L am Start.

In dieser Prüfung wurde der neue Olympische Modus getestet, bei dem nur noch drei Reiter pro Nation zugelassen sind und das Streichergebnis wegfällt. Sollte einer der drei Reiter ausfallen, würde Ersatzreiterin Anna Siemer in die Bresche springen. Als bester deutscher Reiter positionierte sich Jung in der Einzelwertung im Sattel der irischen Stute Creevagh Cooley, mit einer guten Dressur, wenigen Zeitstrafpunkten im Gelände und einer blitzsauberen Runde im Parcours, hinter der Britin Laura Collett und dem Australier Christopher Burton auf Platz drei.

Mit Nachwuchspferd Highlighter wurde er zudem Zwölfter. "Das achtjährige Pferd hat sich stetig verbessert und zeigt sich von seiner Formkurve ganz toll", sagt Joachim Jung.

Auch Jungs Pferd fischerRocana bewies erneut, dass sie wieder topfit ist und zeigte in Boekelo Spitzenleistungen. Eine leicht touchierte Stange fiel dann jedoch im abschließenden Parcours zu Boden, was am Ende Platz fünf bedeutete. Damit lieferte Jung das beste Ergebnis des deutschen Teams in der Nationenpreiswertung, die er gemeinsam mit Sandra Auffarth und Ingrid Klimke als krönenden Abschluss einer erfolgreichen Saison gewinnen konnte.

Mit fischerRocana, Creevagh Cooley und auch Youngster Highlighter konnten sich in Boekelo drei weitere Kandidaten für die Olympischen Spiele von Tokio qualifizieren. "Ich bin sehr glücklich über diesen tollen Saisonabschluss. Meine Vielseitigkeitspferde gehen nun fit in die wohlverdiente Winterpause", freute sich Michael Jung und sein Vater ergänzte: "Wir können ganz beruhigt in die nächste Saison gehen. Es ist erfreulich, dass alle Vielseitigkeitspferde fit in die Wintersaison gehen."

In den kommenden Wochen liegt für ihn der Fokus nun auf den Springturnieren, allen voran den Weltcup-Stationen in Oslo, Helsinki und Stuttgart.

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