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Reiten Melanie Stiefvater überrascht alle

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Melanie Stiefvater und "Doolittle" auf ihrem Weg zum Sieg beim 54. Weilersbacher "Derby". Foto: Roger Müller

Eine dicke Überraschung gab es beim 54. Weilersbacher "Derby". Mit Melanie Stiefvater (PST Schwarzwald-Baar) siegte im abschließenden L-Springen ein Talent, das fast alle Experten nicht auf der Rechnung hatten.

Wetterglück war den Kooperationspartnern des RFV Schwenningen und dem Männergesangsverein Liederkranz Weilersbach beschert. Während die "Schwenninger" für den Reitsport sorgten, kamen die MGV’ler bei der Beiwrtung kräftig ins Schwitzen.

Das Derby in Weilersbach wird zwar "nur" bis zur Klasse L ausgetragen, aber der Platz mit seinen Auf- und Ab-Passagen hat es in sich.

In den vorangegangenen Jahren gab es schon manchen Sieger, der erfolgreich bis zur schweren Klasse unterwegs war, aber es sich einfach nicht nehmen lassen wollte, das "Derby" zu gewinnen.

Da die Vorjahressiegerin Katharina Dietrich (RC St. Georgen) nicht am Start war, musste es in diesem Jahr also einen neuen Champion geben. Die junge Melanie Stiefvater vom PST Schwarzwald-Baar Dauchingen schaffte beim L-Springen mit Stechen mit acht weiteren Reitern einen Nuller im Normalumlauf. Und diese Aufgabe hatte auf der Weilersbacher "Festwiese" schon eine knifflige Aufgabe dargestellt. Parcourschef Rainer Friedrichs (RV Epfendorf) war gezwungen, die Hindernisse auf Höchstmaß zu bauen – nicht zuletzt aufgrund des Ergebnisses des vorangegangenen Punkte L-Springen und der starken Konkurrenz. Denn das Starterfeld mit 23 Reiterpaaren wies einige Routiniers bei diesem abschließenden Höhepunkt auf. Aber Melanie Stiefvater war es dann, die im Stechen einen beherzten Ritt mit ihrem "Doolittle" in der schnellsten Zeit hinlegte, und sich so das 54. Weilersbacher "Derby" sicherte.

Noch eine weitere Amazone vom PST Schwarzwald-Baar sorgte für Furore. Die erst 13-jährige Lara Sophie Strohm war gleich mit zwei Pferden im Stechen vertreten. Auf "Carl" hatte sie jedoch fünf Strafpunkte, mit "Coriano´s Boy" gelang ihr hingegen der zweitschnellste Nullfehlerritt im Stechen. Carina Michalczyk auf "Accellerando" vom gastgebenden Verein RFV Schwenningen wurde Fünfte.

 
 

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