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Reiten Ludwig muss sich nur Ann Fonck beugen

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Grischa Ludwig begeisterte in der Arena nicht nur in der Reining – auch bei der Show mit Kenzie Dysli. Foto: Dead or Alive Foto: Schwarzwälder Bote

(hpv). Westernreiter Grischa Ludwig hat bei der Americana in Augsburg aufgetrumpft. Der Doppel-Europameister aus Bitz belegte bei "NRHA-Bronze-Trophy" hinter der Belgierin Ann Fonck die Plätze zwei und drei.

Auf dem Programm standen in der Fuggerstadt Augsburg für die Westernreiter aus den USA, Kanada und Europa beinahe 50 Prüfungen ausgeschrieben. Das höchste Preisgeld wurde jedoch in der "NRHA-Bronze-Trophy" verteilt, für die sich 34 Teilnehmer in die Starterliste eingetragen hatten –, und der Triumphator durfte sich über satte 16 000 Euro freuen.

Am Finaltag hatte die Belgierin Ann Fonck einen Sahne-Tag erwischt. Im Sattel von "Gunners Specialolena" zeigte sie in der Arena eine klasse Leistung, die von den Juroren mit dem Top-Score von 228,0 Punkten bewertet wurde. Doch auch Ludwig hatte allen Grund zur Freude, denn die folgenden Plätze zwei und drei belegte der Chef-Trainer vom Schwantelhof. Mit "Coeurs Little Tyke", erhielt er eine 225,0 und mit "Nu Chexomatic" eine Wertung von 224,5 auf dem Bronze-Rang.

"Wenn man Zweiter, Dritter oder Vierter auf der Americana ist, darf man nicht meckern, sondern sollte sich über den Erfolg freuen", sagte Grischa und fügte hinzu, dass er generell mit den Ergebnissen sehr zufrieden sei. "Hinzu kommt, dass auch meine Brüder Niklas und Levin einen guten Job gemacht haben, indem sie im Endklassement der Höveler-NRHA-Maturity beide den dritten Rang belegten." Der Sieg bei der Maturity ging an Rudi Kronsteiner (Österreich) mit "Peppy Diamond" (223,0) vor Bernard Fonck (Belgien) mit "Red N Run" (222,0), Niklas Ludwig kam mit "Mr Ricochet", Levin Ludwig mit "Walla Whiz Keen" auf 218,0 Punkte.

Außerdem wurde Niklas Ludwig im Sattel von "Mr Ricochet" mit 218,5 Punkten in der Intermediate Vize-Champion hinter dem Österreicher Klaus Lechner (219) mit "Tinseltownsmokingun".

Bereits der Vorlauf zeigte, dass einige europäische Elite-Reiner mit klangvollen Namen mit von der Partie waren: Markus Morawitz, Klaus Lechner und Rudi Kronsteiner aus Österreich, das Ehepaar Ann und Bernard Fonck (Belgien), Markus Schopfer (Italien) und der Franzose Fabien Boiron. Außerdem hatten sich die heimischen Reiner Grischa und Niklas Ludwig (Bitz) sowie Markus Süchting (Steyerberg) in die Teilnehmerliste eingetragen –, und sie alle wollten im Finallauf ein wichtiges Wort mitreden. Grischa Ludwig meinte: "Es war wie einst bei den Gladiatoren, sie alle wollten nur eines: siegen." Er sollte letztendlich auch recht behalten.

Auch in der Abend-Show gaben zwei Reiner aus Bitz ihr Allerbestes. Grischa Ludwig zeigte sein Können bei den Voltigierern und zusammen mit "Ostwind"-Star Kenzie Dysli präsentierte der Schwabe einen Show-Act, mit dem er die Besucher begeisterte.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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