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Reiten Kaspar Funke hegt einige Gedanken

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Ob Max Weishaupt (RV Jettingen) seinen Vorjahressieg beim "Fest der Pferde" auf den Immenhöfen im Sommer verteidigen kann, ist momentan auch noch völlig offen. Foto: Roger Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Die Verunsicherungen aufgrund der Corona-Krise werden immer größer und machen auch vor dem Reitsport nicht Halt. Die ersten Turniere und Reitertage in der Region sind bereits abgesagt.

Die FN (Fédération Équestre Nationale) hat klare Regeln ausgegeben, wie sich die Reiter in Zeiten der Coronakrise zu verhalten haben.

Weniger regionale Events

Es sollen auch hier große Abstände eingehalten werden, ob beim Versorgen der Pferde oder beim Reiten. Nur maximal vier Reiter sollten sich laut FN zeitgleich in einer Reithalle aufhalten. Denn eines macht jedem Stallbetreiber Sorgen. "Das Schlimmste wäre, wenn beispielsweise ich krank werden würde, oder in Quarantäne gehen müsste", sagt Claus Steidinger, Pächter beim RuF Donaueschingen.

Doch auch der regionale Turnierkalender wurde schon kräftig durcheinander gewirbelt. Die beiden Reitertage des RuF Donaueschingen sind bereits abgesagt, wie auch das Frühjahrsturnier auf dem Reitzentrum Frese am 25. und 26. April. Vielliecht gibt es hier aber einen Nachholtermin im Herbst.

Auf einen unbekannten Termin wurden auch die baden-württembergischen Titelkämpfe im Springen und in der Dressur (in Schutterwald geplant) verschoben. Der RV Rottweil hat bereits sein Dressur-und Springturnier im Mai ersatzlos gestrichen.

Frese stoppt Akquise

Das "Fest der Pferde" auf den Immenhöfen, das vom 30. Juli bis 2. August laufen soll, ist noch nicht gestrichen. "Die Vorbereitungen laufen natürlich schon seit Monaten, doch wir machen bei den Sponsoren momentan keine Akquise. Niemand weiß, wie es weitergeht", zeigt es Turnierchef Christian Frese auf. Und er führt weiter aus: "Wir haben aktuell keinen richtigen Plan. Es könnte auch sein, dass das traditionelle Event in diesem Jahr kleiner ausfällt, oder die Preisgelder reduziert werden."

CHI ohne Gespanne?

Das größte Pferdesportspektakel der Region wäre im August der CHI im Donaueschinger Schlosspark. Turnierveranstalter Kaspar Funke bestätigt zwar die bereits laufenden Planungen, "allerdings sind wir auch nicht schlauer als der Rest der Welt und warten die Entscheidungen momentan noch ab". Nachdem nun auch der CHIO Aachen – das bedeutendste Reitturnier der Welt – seinen Termin vom 29. Mai bis 7. Juni nicht halten wird, kann sich Kaspar Funke durchaus vorstellen, dass das Reitturnier in Donaueschingen in diesem Jahr zeitlich etwas geschoben wird.

Zum Beispiel könnten dieses Mal die Gespannfahrer in Donaueschingen nicht dabei sein. "Wir müssten unser Turnier dann auf kleinerer Flamme austragen und die Reduzierung der Preisgelder würde dann auch bei uns zur Diskussion stehen", ist auch für Kaspar Funke Flexibilität nun wichtig.

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