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Reiten Grischa Ludwig bei Futurity top

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Grischa Ludwig erzielte im Finale der Dreijährigen mit "West Coast Trash" einen Score von 223,5. Foto: Thomas Hautmann

Westernreiter Grischa Ludwig hat bei der "NRHA-Futurity" in Kreuth mit "West Coast Trash" auf Level 4 und 3 triumphiert. Sein Bruder Levin gewann mit "A Lunar Revolution" in der "Novice Horse".

 Im Ostbayerischen Pferdesportzentrum in Kreuth/Rieden ist vom 4. bis zum 12. Oktober die "NRHA Breeders Futurity" ausgetragen worden. Insgesamt standen 15 Wettbewerbe (Pattern) für die Berufssportler (Open) und Amateure (Non-Pro) auf dem Turnierplan.

Grischa Ludwig (Bitz) zeigte wieder einmal auf einer Futurity sein großes Können. Im Finale der dreijährigen Pferde siegte der FEI-Doppel-Europameister mit "West Coast Trash" auf Level vier und drei. Nach seinem spektakulären Lauf, der von den Juroren mit einer 223,5 benotet wurde, verwies Ludwig die Belgierin Ann Fonck (221,5) mit "BMS Whizalotof Gold" auf Rang zwei. Auf dem dritten Platz reihten sich Emanuel Ernst (Windeck, 221) mit "Colonelmobster" und Ann Fonck mit "Lil Trouble Spook" ein. Auf Level 3 belegte der 45-jährige Ludwig neben seinem Sieg zudem die Plätze: drei mit "CDC Cromed Resolve" (220,5) und 15 mit "OW Royale Gunner" (199,5), der in der Qualifikation mit einer 217,5 benotet worden war, im Finallauf jedoch patzte.

Gut aufgelegt erklärte Grischa Ludwig: "Für unsere Reiner aus dem LQH-Ausbildungs- und Turnierstall war das Turnier ein voller Erfolg. Bedauerlich war nur, dass der Finallauf mit ›Gunnanicya MM JB‹ bei den Vierjährigen daneben gegangen ist. Er hat auf dem Spin ein so hohes Tempo aufgenommen und sich dann beim Anhalten überschätzt. Das ist mir noch nie passiert. Ich kann dazu nur noch sagen, dass der Hengst einfach übermotiviert war."

In die Bresche sprang Grischa Ludwigs jüngster Bruder Levin. Mit "Einsteins Resolve" wurde er Vierter (Level 3) mit der Wertung 217. In den Klassen 2 und 1 belegte der 24-Jährige zweimal die dritten Plätze.

Den Champion-Titel für vierjährige Pferde sicherte sich bei den Non-Pros aus dem LQH-Turnierstall Fabienne Kuratli. Mit "Alpha Top Gun" und einer 222-Wertung triumphierte sie bei den Amateuren. Mit dieser Punktzahl belegte sie Platz eins in den Abteilungen auf Level vier, drei und zwei eins. "Bei dieser Wertung hätte Fabienne bei den Profis den Silberrang belegt", stellte LQH-Chef-Trainer Grischa Ludwig fest und ergänzte: "Das war ein Lauf, der sich wahrlich sehen lassen konnte. Ich war begeistert von ihrer erstklassigen Leistung."

In der "Novice Horse" Open hatte Levin Ludwig auf "A Lunar Revolution" die Nase vorn. Mit einem 145er-Score verwies er Patrick Gösch (143) mit "Tinseltownssmartest" auf Platz zwei. Den dritten Rang im Endklassement sicherten sich Anna Lisec (Österreich, 142,5) mit "Tari Whizin" sowie Bernard Fonck (Belgien), der "Smart Spooky Joe" gesattelt hatte.

Einen Tag später belegte die Besitzerin von "A Lunar Revolution", Denise Grothe, in der Morrison-Trophy (Non-Pro) mit einer 216 den zweiten Platz.

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