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Reiten Freude über Silber beim Donau-Cup

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Joy-Vivien Rettich (RSG Riedwiese Fischbach) zeigte auf den Immenhöfen ihr Können. Foto: Roger Müller

Abgespeckt aber nicht minder attraktiv gestaltet sich der diesjährige Umlauf des Festes der Pferde auf den Immenhöfen.

Nach zwei Tagen Dressur beherrschten am dritten Turniertag – dem Freitag – die Springreiter das Geschehen im Parcours. Der Mittwoch und Donnerstag jedoch standen zunächst im Zeichen der Dressurreiter.

Von den Klassen L, M und S wurde im Rahmen von Sichtungen für die deutschen Jugendmeisterschaften Dressursport vom Feinsten geboten. Die Children, Junioren und jungen Reiter gingen ins perfekt angerichtete Viereck, Vielleicht war es ja nicht das letzte Mal, dass im Rahmen des Festes der Pferde Dressursport geboten wurde. Die Reiter jedenfalls waren voll des Lobes über Verhältnisse und Ablauf. In der schweren Klasse durfte sich auch Josephine Burger (Raffaela/RV Villingen) über Rang vier in der schweren Klasse freuen. Was natürlich fehlte, waren aufgrund des Hygienekonzepts die Zuschauer. Am Freitag wechselte dann das Bild im Parcours. Die Springreiter waren an der Reihe. Auftakt machte der Reiternachwuchs der Klasse E, gefolgt von zwei A-Springen, einer L- und M-Prüfung.

Neues Smartphone als Gewinn

Im zweiten Springen des Tages wurde der Donaucup ausgeritten, bei dem es in den vergangenen Jahren auch immer einen PKW zur kostenlosen Nutzung für ein Jahr gab. Doch in Corona-Zeiten ist eben alles anders. Dennoch durfte sich Joy Vivien Rettich auf ihrem Leon (RSG Riedwiese Fischbach) über ein nagelneues Smartphone freuen. Sie wurde zwar nur Zweitplatzierte im Springen um den Donaucup, doch sie war die Bestplatzierte aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis, was Bedingung zum Gewinn des begehrten Donaucups ist. Weiter ging es mit dem ersten L-Springen des Tages. Auch hier waren wieder zahlreiche Springreiter der Region am Start. Sehr zur Freude der Helfer vom RZ Frese – Zuschauer waren wie erwähnt ja nicht erlaubt – gab es im L-Springen dann auch einen Doppelsieg für den gastgebenden Verein. Mit Milena Schneider und Cosmo ging der Sieg hier an einen echten Youngster, gefolgt von Bianca Herrmann auf La Costa.

Am Samstag und Sonntag geht es für die Springreiter in weitere Kadersichtungen im Bereich der Children, Junioren und junge Reiter. Auch Springen für sechs- bis achtjährige Nachwuchspferde stehen auf dem Programm. Dann greifen auch die Profis am Samstag ins Turniergeschehen ein. Die erste schwere Prüfung mit über 100 Nennungen steht an. Möglich machen dies die Lockerungen der Corona-Vorschriften, die ab dem Stichtag 1. August mehr Teilnehmer gleichzeitig auf dem Turniergelände erlauben. Doch weiterhin sind Zuschauer nicht zugelassen.

Am Sonntag geht es dann mit dem Springsport weiter. Höhepunkt ist am Spätnachmittag das BW-Springen, eine Springprüfung der Klasse S** mit Stechen. Es ist übrigens das erste Zwei-Sterne-S-Springen in Baden-Württemberg nach dem Lockdown.

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