Traditionelles Holzboot auf der Dove-Elbe, einem Nebenarm des großen Stroms. Foto: Bernadette Olderdissen

Im Südosten der Hansestadt liegen Deutschlands größte Blumen- und Gemüseanbaugebiete. Hier trifft man Bauern statt Barkeeper und erfindungsreiche Vierländer mit Geld und Tradition.

Hamburg - Betrunkene, die sich nach dem Kneipen-Hopping auf der Reeperbahn anrempeln; Barkassenbesitzer, die an den Landungsbrücken um Kundschaft buhlen; oder Nackenschmerzen vom An-der-Elphi-Hochschauen – das alles gibt es in den Vier- und Marschlanden nicht. Im Osten von Hamburg führen Deichkilometer an der Elbe entlang, reihen sich Gewächshäuser aneinander und bestellen Bauern ihre Äcker. Stammt das Gemüse auf Hamburgs Märkten nicht aus dem Alten Land, so kommt es aus den Vier- und Marschlanden. Eine Region, die alle Vorstellungen von Hamburg erweitert wie Reisen den Horizont und deren Bewohner teils jahrhundertalte Traditionen ehren.

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