Hauptsache kalt: Es muss nicht immer das Tretbecken sein, auch im Fluss kann man kneippen. Foto: imago/viennaslide

Vor 200 Jahren wurde Sebastian Kneipp geboren. In Bad Wörishofen schwört man heute mehr denn je auf die Therapie des legendären „Wasserdoktors“.

Bad Wörishofen - Abgespannt? Geschlaucht? Hundemüde? Wer im Bad Wörishofener Kneipp-Museum auf eine Dame namens Ines Wurm-Fenkl trifft und gerade nicht zu hundert Prozent in Form ist, wird von ihr zwar charmant, aber bestimmt zu einem Experiment genötigt. Das Aufwecken der Lebensgeister durch einen Kältereiz ist ihr Spezialgebiet. Deswegen schleppt sie einen zum Waschbecken und man soll die Unterarme für 20 Sekunden eintauchen. Das kurze Armbad gilt als „Kneippscher Espresso“, der schnell fit macht, ganz ohne Koffein. „Na?“, fragt sie dann, „tut das nicht gut?“

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