Fatih Akin, ein Hamburger Junge und internationaler Filmemacher. Foto: mago/Stephan Wallocha

Filmregisseur Fatih Akin über seinen Aufstieg aus einer Jugendgang zum ausgezeichneten Filmemacher, über Alltagsrassismus und Sexszenen in seinen Filmen.

In seinem FilmRheingold“ (ab 27. Oktober im Kino) erzählt Fatih Akin das Leben des Rappers Xatar, der nach einer Flüchtlingskindheit zum Musikstar wurde. Im Gespräch erinnert sich der 49-jährige Regisseur nun an seine eigene Kindheit, an die freundlichen Nachbarn Onkel Lutz, Frau Meier – und an die „Kanaken raus“- Graffiti und die Morde der Neonazis.