Ein Monitor zeigt die Ausschläge im Erdbeben-Messnetz des Landeserdbebendienstes an. Der Landeserdbebendienst des Regierungspräsidiums Freiburg überwacht die Erdbewegungen im Südwesten. (Archivbild) Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Ein Erdbeben wurde Mittwochfrüh in Furtwangen registriert.

Wie das Regierungspräsidium Freiburg auf seiner Homepage informiert, kam es am Mittwoch um 1.14 Uhr zu einem „sehr schwachen Erdbeben“ der Stärke 1,1 auf der Richterskala.

 

Das Epizentrum befand sich im Bereich Furtwangen in einer Tiefe von zehn Kilometern unter der Erdoberfläche.

Registriert wurde es durch Seismogramme ausgewählter Erdbebenmessstationen, wie das Regierungspräsidium weiter mitteilt.

Schäden aufgrund des Bebens im Bereich Furtwangen sind der Stadtverwaltung nicht bekannt. Das ergab eine Nachfrage am Mittwoch bei Pressesprecherin Francesca Hermann. Offensichtlich sei das Beben nicht so stark gewesen. Hermann wusste auch nichts von Beben während der vergangenen Jahre im Bereich Furtwangen. Es handle sich hier nicht um eine typische Erdbebenregion.