Die Regenbogenfahne steht für Akzeptanz und für die Vielfalt von Lebensformen. Jetzt wird sie zum Politikum. Foto: dpa/Bela Szandelszky

In der Debatte um die Beleuchtung des Münchner Stadions wächst die Unterstützung für Aktionen gegen Ausgrenzung und Unterdrückung. Von der Leyen will gegen Budapest vorgehen. Orbán verteidigt das neue Gesetz gegen Homosexuelle indes.

Brüssel - Der Streit um die Beleuchtung des Münchner Stadions in Regenbogenfarben wächst sich zu einem handfesten Konflikt in Europa aus. Nachdem die Uefa es abgelehnt hatte, die Arena während des EM-Spiels Deutschland gegen Ungarn in den bunten Farben erstrahlen zu lassen und so gegen ein schwulenfeindliches Gesetz in Ungarn zu demonstrieren, wächst die Unterstützung für Aktionen, die sich gegen Ausgrenzung und Unterdrückung richten. Zahlreiche andere Stadien werden nun in den Farben der LGBTQ-Bewegung angestrahlt. Und in Brüssel erklärte die EU-Kommission, Ungarns Gesetzgebung zu prüfen.

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