Gezockt werden darf nur noch in Hallen, die 500 Meter voneinander entfernt sind. Foto: picture alliance / Amelie Geiger

Die Städte in Baden-Württemberg wollen mit dem Wirtschaftsministerium über Ausnahmeregelungen für Spielhallen reden. Doch die Antwort lässt auf sich warten. Und für die Hallenbetreiber läuft die Zeit.

Stuttgart - In vielen Spielhallen in Baden-Württemberg heißt es bald, nichts geht mehr. 80 Prozent der etwa 1800 Hallen im Südwesten droht zum 1. Juli das Aus, befürchtet der Verband der Automatenwirtschaft. In Städten wie Kehl werden sich die Einnahmen aus der Vergnügungssteuer im Jahr 2022 gegenüber 2018 halbieren, die Stadt rechnet dann noch mit 3,05 Millionen Euro statt mit 6,1 Millionen. Die Einwände der Betreiber stapeln sich vielerorts, doch die Chancen stehen eher schlecht.

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