Der Ball ist von der ersten bis zur letzten Minute des Trainings auch bei den U-9-Fußballern der Stuttgarter Kickers am Fuß. Foto: Baumann/Alexander Keppler

Beim DFB-Bundestag sollen die Reformen im Kinder- und Jugendfußball abgesegnet werden. Welche Impulse verspricht sich der Fußball davon? Eine Bestandsaufnahme, in der durchaus kontroverse Haltungen auftauchen.

Stuttgart - An diesem Nachmittag im Training auf dem Kunstrasenplatz auf der Bezirkssportanlage Waldau spielen die Stuttgarter Kickers in einer Liga mit den ganz Großen der Branche. „Gelbes Hütchen bedeutet Borussia Dortmund, rotes FC Bayern, weißes Real Madrid, blaues Stuttgarter Kickers“, ruft U-9-Trainer David Schranz seinen Spielern als einleitende Erklärung zu. Bei der Übungsform geht es darum, einen Vereinsnamen zu schreien und das dazu passende Hindernis handlungsschnell zu umdribbeln. „Maximales Tempo bei 100 Prozent Ballkontrolle, Kopf nach oben“, fordert der Coach.

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