Die Absolventen der Realschule: Klasse 10a.Foto: Wagner Foto: Schwarzwälder Bote

Abschluss: Oberndorfer Realschüler freuen sich auf das, was vor ihnen liegt / Janine Fridmansky und Luisa Kraus räumen ab

Statt der Klosterkirche war es dieses Jahr der Schulhof der Karl-Wider-Schule, der als Kulisse für die Zeugnisübergabe der Abschlussklassen der Realschule diente. Dem Anlass angemessen waren die Schüler trotzdem festlich gewandet, und der Pausenhof taugte durchaus als Festsaal.

Statt der Klosterkirche war es dieses Jahr der Schulhof der Karl-Wider-Schule, der als Kulisse für die Zeugnisübergabe der Abschlussklassen der Realschule diente. Dem Anlass angemessen waren die Schüler trotzdem festlich gewandet, und der Pausenhof taugte durchaus als Festsaal.

Oberndorf (idi). Auch wurden nicht, wie in den Vorjahren, alle Schüler zusammen verabschiedet, sondern jede Klasse für sich.

Schulleiter Michael Schwarz gehörte zu den ersten Gratulanten zum bestandenen Abschluss der Realschule und zeigte seinen ehemaligen Schülern auf, dass der Weg hier nicht zu Ende sei. Sie seien nur an einer Kreuzung angekommen, denn der Weg gehe weiter, und noch viele Abzweigungen würden auf sie warten, gab er ihnen mit auf ihren weiteren Lebensweg.

Bürgermeister Hermann Acker und der Elternbeiratsvorsitzende Stephan Schmidt hatten Grußworte geschickt, die verlesen wurden.

Zwei Schülerinnen stechen hervor

Auch in diesem Jahr stand die Zeugnisübergabe durch den Schulleiter Michael Schwarz, seinen Stellvertreter Gregor Cron, den zweiten Konrektor Fabian Eith und den jeweiligen Klassenlehrer im Mittelpunkt. Für die Schüler war das der verdiente Lohn für eine erfolgreiche Schulzeit.

Zahlreiche Preise und Belobigungen konnten vergeben werden, und mit Janine Fridmansky und Luisa Kraus erreichten zwei Schülerinnen die Traumnote 1,0.

Sie räumten auch einige Sonderpreise ab. So erhielten die beiden Schülerinnen jeweils den Wirtschaftspreis der Kreissparkasse, der mit 100 Euro dotiert ist, den Sonderpreis in den naturwissenschaftlichen Fächern, den Sonderpreis in Englisch und den Sonderpreis in Deutsch.

Luisa Kraus bekam darüber hinaus den Preis der evangelischen Kirche und den Sonderpreis Französisch. Paul Schempp durfte sich ebenfalls über den Wirtschaftspreis freuen, und Luca Flicker bekam den Sonderpreis in Englisch.