Mario Dieringer setzt sich für das Gedenken von Suizidopfern ein. Foto: Frey

Nachdem er selbst schwer vom Schicksal getroffen wurde, hat sich Mario Dieringer das Ziel gesetzt, sich für das Gedenken von Suizidopfer einzusetzen. Dafür läuft er durch ganz Deutschland und pflanzt Bäume. Ihm ist es wichtig, die Stigmatisierung zu beenden und ohne Vorurteile aufzuklären.

Rangendingen - Der 54-Jährige weiß wovon er redet, wenn er sagt: "Ich fühlte mich wie eine Marionette. Dieses Gefühl der Machtlosigkeit, wenn das Gehirn eigenmächtig agiert." 30 Jahre lang hat er selbst an einer Depression gelitten. 2014 wurde er nach einem Suizidversuch reanimiert.

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