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Rangendingen Wird aus Rieker-Gelände Bauland?

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Das Rathaus und die Neue Straße: Der Ortschaftsrat Bietenhausen würde eine Außensanierung und die Untersuchung des Kanals gerne im Haushaltsplan 2021 eingestellt wissen. Foto: Beiter Foto: Schwarzwälder Bote

Der Ortschaftsrat Bietenhausen hat eine Liste mit den Wünschen für das kommende Haushaltsjahr 2021 festgezurrt.

Rangendingen-Bietenhausen. Auf Anregung von Ortsvorsteher Josef Pfister wurden vom Rat einige Punkte mit einer höheren Priorität versehen, um dem Anliegen damit bei der Verwaltung in Rangendingen sowie im Gemeinderat Nachdruck zu verleihen.

Haushaltsplanung 2021

Einer dieser bevorzugten Punkte ist die Kanaluntersuchung in der Neue Straße, wobei auch die behindertengerechte Angleichung der Bordsteine darin enthalten sein soll.

Ein weiterer Punkt ist das Freischneiden des Aussichtspunktes beim Kreine-Kreuz. Hier müsse allerdings von der Forstverwaltung noch geklärt werden, ob naturschutzrechtliche Belange dagegen sprächen, so Pfister.

Außerdem sehen die Räte eine Außensanierung des Rathauses als eines der bedeutendsten Gebäude im Ort als wichtig an. Vierter Punkt ist die Unterhaltung der Rosenstraße, wo Pflastersteine lose und wackelig sind. Dieser Straßenzug sei in den letzten Jahren etwas "in Vergessenheit geraten", sagte Isabella Bilger.

Die angesprochenen Punkte möchte der Ortschaftsrat bei seinem Dorfrundgang am 12. Oktober ab 18 Uhr genauer in Augenschein nehmen.

Als weitere Punkte wurde die Schaffung neuer Bauplätze angesprochen. Gerade in Zeiten von Corona sei es "nützlich, wenn man einige Bauplätze im Ort hat", so Pfister. Dies könne zum Einen durch die Erschließung des zweiten Bauabschnitts "Hanfländer" erfolgen, für welchen bereits fertige Pläne vorlägen, wie der Ortsvorsteher sagte.

Reinhold Beuter brachte dagegen das "brachliegende Rieker-Gebäude" in der Friedhofstraße ins Gespräch. Man könnte das Gelände in mehrere Baugrundstücke umwandeln, die zudem eine schöne Lage besäßen, waren sich die Räte einig. Die Idee sei nicht neu, sondern wurden auch bereits bei Bürgermeister Johann Widmaier angesprochen, der sich nicht abgeneigt zeigte, wie Josef Pfister sagte. Allerdings wären die Grundlage für eine weitere Behandlung des Themas zu allererst Gespräche mit der Eigentümer-Familie, so Pfister.

Auch eine Renovierung des Bus-Brunnens würden die Räte begrüßen. Eine dauerhafte Wasserführung sei vermutlich zwar schwer herzustellen, so Josef Pfister. Da sich der Brunnen aber im näheren Bereich zum Brechplatz und dem Lädle befinde, würde eine Sanierung sicherlich auch eine positive Außenwirkung für den gesamten Straßenzug haben.

Verschiedenes

Von Stephanie Schwalenberg kam die Anregung, mit Hilfe von Bepflanzungen das Ortsbild aufzuwerten. Josef Pfister warb beim Ortschaftsrat dafür, sich mit Ideen und eigenen Aktionen im Lädle des Diasporahauses einzubringen. So könnten beispielsweise Berufs- oder Hobbyerfahrungen aus dem Garten- oder IT-Bereich an den Aktionsnachmittagen angeboten werden.

Fragestunde für Bürger

Arnold Albus brachte erneut die mangelhafte Straßenbeleuchtung in der Kleinfelderstraße vor. Die Lampen würden völlig unregelmäßig brennen. "Das reicht von völlig dunkel bis einmal eine oder zwei Lampen hell und dann brennen wieder alle." Der Ortsvorsteher wird das Problem an die Gemeindeverwaltung weitergeben.

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