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Rangendingen Sportlerball begeistert mit toller Stimmung

Von
Foto: Roland Beiter

Rangendingen - "Im Sturz durch Raum und Zeit Richtung Unendlichkeit" – mit dem bekannten Nena-Song und der Partyband "7 Promille" wurde am Samstagabend beim Sportlerball in der Rangendinger Festhalle zum Fasnetsendspurt geblasen.

In den vergangenen Jahren hat sich die Fasnet des SVR zu einem richtigen Kostümball entwickelt. Befeuert wurde dies auch von den Organisatoren selbst, die mit ihrer Motto-Wahl die Fantasie ihrer närrischen Gäste damit geradezu beflügelte. Dieses Mal setzten sie gleich ganz auf "Feuer frei!" – oder in diesem Fall eben auf: "Maske frei!"

Von Casanova bis Spidermann und alles was dazwischen irgendwie das Gesicht oder auch sonst etwas zu verstecken hatte, war erlaubt. Wobei erlaubt: Verboten ist an der Fasnet ja sowieso praktisch gar nichts, zumindest kostümtechnisch. Und so tummelten sich am Samstagabend die lustigsten Gestalten neben venezianischen Masken, den Panzerknackern, Zorro oder Batman.

Und sich zu verkleiden, hat ja schon von Haus aus etwas mit anderen Identitäten zu tun. Egal, ob jetzt als Automechaniker mit Öl verschmiertem Gesicht, als Cheerleader oder gar als Dschingis Khan. Und weil der Sportverein weiß, was er an der Verkleidungslust seiner Besucher hat, wurden wie in jedem Jahr auch die schönsten Kostümierungen prämiert und mit einer Flasche Sekt gefeiert.

Verkleiden hatten die Musikanten der Hauburgband nicht nötig. Ihre Qualitäten liegen eher in der Stimmungsmache und die heizten sie in einer fulminant Stunde gehörig an. Doch hatte der Tag bei den Bläsern und Trommlern auch Spuren hinterlassen. Seit 9 Uhr waren sie mit Trompeten und Trommeln in den Rangendinger Straße unterwegs gewesen. Da konnte ein kleines Schläfchen neben dem Tuba-Spielen her sicher nicht schaden.

Bauch-Beine-Po der Mitglieder des Männerballetts der "NZ-Fasnetkiachle" zogen die Blicke wie magisch an. Wobei sich die Tänzer im Laufe ihres Auftritts weniger ver- als vielmehr entkleideten. Doch an der Fasnet spielt auch das keine Rolle. Denn wie geht es bei Nena weiter: "Ich bau’ dir ein Schloss aus Sand. Irgendwie, irgendwo, irgendwann." Na dann, auf geht’s. Die Fasnet ist noch nicht vorbei.

Ihre Redaktion vor Ort Hechingen

Klaus Stopper

Fax: 07471 9874-21

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