Die 300 Corona-Schnelltests der Gemeindeverwaltung erhalten in Rangendingen derzeit nur Erzieherinnen und Lehrpersonal. Symbolfoto: ©RioPatuca Images_AdobeStock.com Foto: Schwarzwälder Bote

Corona: Bei der Wahl kaum umsetzbar

Rangendingen-Bietenhausen (bei). Die Gemeinde Rangendingen habe mittlerweile eine Lieferung von 300 Corona-Schnelltests erhalten, wobei diese allerdings für Gemeindemitarbeiter mit häufigen Personenkontakten, wie beispielsweise Erzieherinnen, sowie den Lehrern an der Rangendinger Schule vorbehalten seien, sagte Bürgermeister Manfred Haug am Montag bei der Ortschaftsratssitzung in Bietenhausen.

Diese Beschäftigen mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko könnten sich freiwillig zweimal wöchentlich testen lassen, so Haug. Inwieweit Schnelltests über die Gemeinde auch für die Bevölkerung beschafft werden könnten, könne er derzeit keine Aussage machen. Ortschaftsrat Reinhold Beuter hatte diesbezüglich nachgefragt.

Dass Schnelltests im Rahmen der Landtagswahl in der Ortschaftsverwaltung in Bietenhausen eingesetzt werden und dort einen Schutz für die Mitarbeiter bringen können, dafür sieht Haug keine Chancen, da sich dies nur schwer umsetzen ließe (siehe dazu auch nebenstehenden Bericht).

In den drei Kindergärten Rangendingen nehme mittlerweile auch die freiwillige Impfung von Erzieherinnen zunehmend an Fahrt auf, so der Verwaltungschef.

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