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Rangendingen Netze sollen Kirche vor ätzendem Taubenkot schützen

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Mit einem Autokran wurden die Arbeiter zu den Schallläden des Rangendinger Kirchturms hinaufgehoben. Misstrauisch beäugen die Tauben deren Arbeit. Foto: Beiter

Rangendingen - Am Kirchturm in Rangendingen wurden am Freitag, Taubenabwehrgitter montiert.

Die Tauben am Kirchturm der St. Galluskirche sind seit längerem ein Problem - vor allem vor dem Hauptportal an der Westseite des Turms. Die Vögel sitzen in großer Zahl auf den Lamellen der Schallläden des Glockenturms, von wo aus sie ihren ätzenden Kot in die Tiefe schicken - ungeachtet der Kirchenbesucher, die sich dort im Anschluss an den Gottesdienst gerne versammeln.

Doch auch sonst ist der Vogelkot vor dem Eingang und dem Aushang-Kasten der Kirchengemeinde kein schöner Anblick und vor allem auch ein hygienisches Problem, weswegen der Plage nun Einhalt geboten werden soll.

In Abstimmung mit dem Denkmalamt, das bei diesem Bauwerk grundsätzlich einbezogen wird, bringt die Firma Dieringer Holzbau aus Rangendingen zur Taubenabwehr mit Hilfe von Eichenleisten nun schwarze Kunststoffnetze an den Schallläden des Turms an - in der Hoffnung, dass sich dadurch das Problem auf einfache Weise beheben lässt. Die Arbeiter wurden in ihrem Tragekorb von einem Autokran in die luftige Höhe des Kirchturms gehoben.

Der Rangendinger Kirchturm, ohne das vergoldete Kreuz, ist beeindruckende 52 Meter hoch. Die Kirche wurde in den Jahren 1868 bis 1871 erbaut.

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