Der neue Kirchengemeinderat der evangelischen Kirchengemeinde Rangendingen mit Pfarrer Frank Steiner nach der Verpflichtung in der Klosterkirche. Foto: Beiter Foto: Schwarzwälder-Bote

Pfarrer Frank Steiner verpflichtet neuen evangelischen Kirchengemeinderat im Amt

Von Roland Beiter

Rangendingen. Die evangelische Kirchengemeinde Rangendingen hat am Sonntag den neuen Kirchengemeinderat ins Amt eingesetzt.

Pfarrer Frank Steiner nannte die Räte im Gottesdienst in der Klosterkirche "Hirten der evangelischen Kirchengemeinde Rangendingen". Er überreichte ihnen einen Hirtenstab, der den Mitgliedern des neuen Rates Halt und Sicherheit bei deren künftigen Aufgaben geben solle.

Eine dieser Aufgaben werde es sein, die Rangendinger Kirchengemeinde in die engere Zusammenarbeit mit der Gemeinde in Hechingen zu führen, sagte Steiner. Ein Teil des Wegs sei mit den neuen Gottesdienstzeiten und den Grenzen der Seelsorgebezirke bereits bestritten. Doch bleibe die Aufgabe weiterhin ein "Weg ins Unbekannte", so Steiner.

Als vornehmste Aufgabe für das Gremium bezeichnete es Steiner, "die Menschen zu Gott zu führen" und für den Glauben zu gewinnen. Diese Aufgabe bedeute auch, dass der Kirchengemeinderat darüber zu wachen habe, "dass alle Verkehrung der Botschaft und Verwirrung der Gewissen gewehrt wird", zitierte Steiner aus der Rede von Paulus an die Epheser. Den Menschen in dieser Welt Jesus Christus näherzubringen, dafür habe die Kirchengemeinde die neuen Mitglieder des Rats ausgewählt. "Das ist eine wunderbare und großartige Aufgabe", schloss Steiner. Als Kirchengemeinderäte wurden Regine Börner, Konrad Höger, Alexandra Strobel, Verena Heck, Irene Müller, Yvonne Schneider und Elvira Müller im Amt verpflichtet. Im Rahmen des Gottesdienstes wurden die ausgeschiedenen Ratsmitglieder von Pfarrer Steiner verabschiedet. Es sind dies Peter Schulze, Beate Wannenmacher-Gerstner und Ursula Wurm.

Im Anschluss an den Gottesdienst hatte die Kirchengemeinde zu einem Stehempfang ins evangelische Gemeindehaus eingeladen.