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Rangendingen 210 000 Euro für Sanierung

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Die Rangendinger Klosterkirche. Foto: Beiter Foto: Schwarzwälder Bote

Rangendingen. Für die Restaurierung von Tragwerk, Stuckdecke und hölzerner Ausstattung der Klosterkirche Heilig Kreuz erhält die Gemeinde Rangendingen 210 020 Euro aus dem Fördermittel-Topf des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Rund 3,6 Millionen Euro stehen in einer dritten und letzten Tranche des Denkmalförderprogramms 2020 für die Erhaltung und die Sanierung von 50 Kulturdenkmalen in Baden-Württemberg zur Verfügung, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Mittel stammen überwiegend aus den Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg.

"Ich freue mich sehr, dass wir in der dritten Tranche der Denkmalförderung weitere 50 Vorhaben unterstützen können. Sind doch die Bau- und Kunstdenkmale in unserem Land ein wichtiger Teil unserer Identität, die unsere reiche Kulturlandschaft prägen. Diese soll auch für künftige Generationen weiterhin erlebbar sein", betonte Staatssekretärin Katrin Schütz.

Unter den 50 Kulturdenkmalen, die in der aktuellen Tranche des Denkmalförderprogramms 2020 unterstützt werden, sind 20 private. Hinzu kommen 18 kirchliche und zwölf kommunale Denkmale. Inhaltliche Schwerpunkte sind Dach-, Fassaden- und Fenstersanierungen.

Damit können im Rahmen des Denkmalförderprogramms in 2020 insgesamt 375 Anträge mit einem Fördervolumen von rund 19 Millionen Euro unterstützen werden.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg entscheidet über die Aufstellung des Denkmalförderprogramms und die zu fördernden Maßnahmen.

Anträge auf Förderung aus Landesdenkmalmitteln sind landesweit ausschließlich an das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Berliner Straße 12, 73728 Esslingen am Neckar zu richten.

Weitere Informationen: Weitere Infos zum Förderverfahren beim Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart sind unter www.denkmalpflege-bw.de. zu finden.

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