Vier Einsatzkräfte waren notwendig, um den Mann dingfest zu machen und aufs Polizeirevier zu verfrachten. Foto: Dold

Alkohol und Hitze verträgt nicht jeder: Schreie und Handgreiflichkeiten gab es am Sonntag zwischen zwei Männern in der Fußgängerzone – und wenig später sogar gegen Polizisten.

Schramberg - Die beiden Männer bearbeiteten sich mit Schlägen und Tritten. Als der eine aufhören wollte und sich abwendete, trat ihm der andere Mann wieder in den Rücken. Daraufhin ging der Showdown von vorne los, begleitet von lauten, wüsten und nicht zitierfähigen Beschimpfungen.

Randalierer an Armen und Beinen gefesselt

Es dauerte eine ganze Weile, bis sich einer der Kontrahenten in Richtung Narrenbrunnen trollte. Das Spektakel zog viele Blicke auf sich.

Eine Passantin alarmierte die Polizei. Als diese eintraf, zeigte sich der verbliebene Raufbold wenig kooperativ – im Gegenteil. Er beschimpfte die Polizisten aufs Übelste. Diese mussten gar Verstärkung anfordern, um ihm Fesseln an Armen und Beinen anlegen zu können und aufs Revier zu bringen. Dort musste er erst einmal ausnüchtern, bevor die Ursache des Streits und die Konsequenzen ermittelt werden konnten.

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