Ungleiche Brüder: Raymond (Richy Müller, oben) und Charlie (Markus Frank) Foto: imago images/Future Image/Steffi Adam

Richy Müller gibt am Wilhelma-Theater die Titelfigur von „Rain Man“ – den Autisten in der Bühnenfassung des Kinoklassikers von 1988.

Dieses Zimmer bekennt Farbe: rote, weiße Streifen auf der Dachschräge, ein blaues Rechteck oben links, darauf viele Lämpchen. Die Szene spielt in den USA, unverkennbar. Unterm Sternenbanner-Deckenschmuck ein Tisch aus Holz, eine Vase voller Rosen, des Vaters Bild, gerahmt. Ein Vater, der seine Rolle nicht mit großer Herzlichkeit ausfüllte und der nun tot ist. Charlie Babbit hielt sich bisher für den einzigen ungeliebten Sohn, erfährt nun, dass dem nicht so ist: Raymond, der „Rain Man“ seiner Kindheitserinnerungen, den er für eine Fantasiegestalt hielt, sein autistischer Bruder, lebt seit vielen Jahren in einem Pflegeheim.

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