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Radsport Zum Saisonstart noch Licht und Schatten

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Tobias Steinhart musste aufgrund eines Defekts das Rennen beenden. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Nach langer Rennpause bedingt durch die Corona-Pandemie startete für die Hälfte des Gonso-Simplon-Racing Teams im schweizerischen Wallis die Rennsaison. In Leukerbad gastierte die erste Runde des "Proffix Swiss Bike Cup". Luca Stepins stand am Samstag, als Erster des Teams an der Startlinie. Im 130 Fahrer starken Feld der U17 musste er auf einem der letzten Ränge starten. Dementsprechend staute es sich innerhalb der ersten Runden immer wieder an Engstellen, was es für Stepins schwierig machte, Positionen aufzuholen. Er schaffte es jedoch bis zum Ende des Rennens mit einem hohen Tempo zu fahren und wurde als 64. und somit neuntbester Deutscher gewertet.

Am Sonntag eröffneten die Junioren den Renntag. Für sie stellte das Rennen zudem eine Station der UCI Junior World Series dar. Folglich war das Starterfeld mit knapp 140 Startern groß. Eine Startrunde und fünf Runden auf dem Rundkurs galt es zu absolvieren. Florian Fink hatte mit Startplatz 42 eine vielversprechende Ausgangssituation für das Rennen. Jegliche Hoffnungen schienen jedoch verflogen, als kurz nach dem Start ein Fahrer neben ihm stürzte. Fink konnte zunächst ausweichen, handelte sich jedoch dabei einen Vorderraddefekt ein , der ihn wenige Sekunden später selbst zu Fall brachte. So blieb nichts anderes übrig, als den ersten Anstieg der Runde bis zu Verpflegungszone hinter dem Feld zu Fuß zu gehen. Mit einem neuen Vorderrad und großem Rückstand machte er sich auf die Verfolgung. Zwar gelang es ihm wieder, auf das Feld aufzuschließen, allerdings musste Fink der hohen Anfangsbelastung Tribut zollen und kam so nicht über einen 97. Platz hinaus.

Für Team-Neuzugang Niklas Scherer, der dem jüngsten Jahrgang der U23-Kategorie angehört, stand im darauffolgenden Rennen der Amateure und Masters der erste Start im Trikot der Equipe an. Auch er wurde zu Beginn in eine Sturz verwickelt, fuhr jedoch bereits wenige Meter später wieder auf das Hauptfeld auf und ging als 15. in die erste Abfahrt. Im weiteren Verlauf des Rennens hatte er jedoch durch mehrere kleine Stürze und Krämpfe Schwierigkeiten, in einen guten Rhythmus zu kommen. Dadurch musste er einige Mitstreiter ziehen lassen, behauptete sich jedoch nach 1:24 Stunden auf einem guten 22. Platz.

Am Nachmittag ging Tobias Steinhart im Rennen der Elite Herren an den Start. Die Startliste war mit vielen prominenten Namen, nicht zuletzt mit dem des Weltmeisters und Olympiasiegers Nino Schurter bestückt. Der eigentlich noch der U23 angehörende Steinhart, wurde in seinem zweiten Rennen der Saison jedoch ebenfalls vom Pech heimgesucht. Nach zwei von acht Runden brach sein Schalthebel, was ihn zum vorzeitigen Beenden des Rennens zwang.

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