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Radsport Steinhart fährt zum U23-Titel

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Tobias Steinhart fuhr in der U23 allein auf weiter Flur.Foto: RSG Foto: Schwarzwälder Bote

(bms). Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften in Kirchzarten ist zum ersten Mal in dieser Saison das komplette Gonso-Simplon Racing Team der RSG Zollern-Alb Albstadt an den Start gegangen – besonders die Corona-Pandemie hatte das bisher verhindert. Bei guten Bedingungen waren viele baden-württembergische Spitzenmountainbiker der Einladung des SV Kirchzarten gefolgt.

Im ersten Rennen des Tages kämpften die Junioren (U19) nicht nur um den Landestitel, sondern auch um eine gute Platzierung, um für den Landeskader des nächsten Jahres nominiert zu werden. Florian Fink gelang dabei eine überzeugende Vorstellung: Nach etwas verhaltenem Beginn arbeitete er sich im immer weiter nach vorne und wurde schließlich guter Achter. Leon Renz, der in der vergangenen Woche mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, erreichte den 23. Rang. Die Elite- und die U23-Klasse gingen gemeinsam auf die Strecke. Obwohl parallel zu dem Rennen in Kirchzarten die Deutsche Marathon-Meisterschaft stattfand, konnte sich das Feld durchaus sehen lassen. Um so bemerkenswerter war deshalb die Vorstellung von Tobias Steinhart, der sich als Gesamtfünfter den U23-Meistertitel sicherte. In einem engagiert geführten Rennen setzte er sich auf der technisch und konditionell sehr anspruchsvollen Strecke klar gegen seine direkte Konkurrenz durch. Nicht ganz zufrieden mit seiner Leistung war Niklas Schere auf Rang elf. In der Eliteklasse gingen Gabriel und Tobias Sindlinger an den Start. Gabriel Sindlingers erstes Saisonrennen war jedoch schnell vorbei. Nach eineinhalb Runden stürzte er in einer technischen Passage und musste mit Prellungen und Schürfungen aufgeben. Besser erging Tobias Sindlinger, der zwar aufgrund seines Studiums nicht ganz die gewünschten Trainingsumfänge absolvieren konnte, trotzdem aber einen zufriedenstellenden fünften Rang erreichte. Der Youngster des Teams, Luca Stepins, wollte in der U17 unbedingt seine Ambitionen auf eine Nominierung für den Landeskader untermauern. Dies gelang ihm in beeindruckender Art und Weise. Nach dem Start fand er sich zwar nur im Mittelfeld des fast 40-köpfigen Feldes wieder, kämpfte sich aber bis auf Rang zehn nach vorne.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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