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Radsport Nur Ackermann ist etwas schneller

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Stephan Duffner stellte seine Sprintfähigkeiten unter Beweis. Foto: Rupp Foto: Schwarzwälder Bote

(kr). Das Aufeinandertreffen mit den Profis von Bora hansgrohe und von Cofidis sowie mit Fahrern verschiedener KT3-Teams zog den Villinger Stephan Duffner zum Klassiker "Goldenes Rad der Stadt Wangen".

Direkt vor dem 92 Kilometer langen Rennen der Profis und der Elite-Amateure wurde ein Keirin-Rennen ausgetragen. Ein Moped bestimmt dabei für die Teilnehmer die Pace. Es verlässt nach einigen Runden die Strecke. Danach kommt es zum Sprint, der im Regelfall knallhart zur Austragung kommt. Duffner, der von seinem Team ETW für diesen Wettbewerb nominiert worden war, rechtfertigte dieses Vertrauen. Er überzeugte mit einer tollen Sprintleistung. Nur Bora-Profi Pascal Ackermann war etwas schneller. Hauchdünn von Ackermann geschlagen zu werden, ist aber aller Ehren wert.

Unmittelbar danach galt es für den Villinger, den schnellen und nicht gerade leicht zu fahrenden Kurs durch die Wangener Innenstadt zu absolvieren. Das Rennen gewann der Tour-de-France-Vierte Emanuel Buchmann vor Ackermann. Duffner platzierte sich in dem bestens besetzten Rennen auf Rang 23.

Im Vorprogramm durfte Luca Brugger (RC Villingen) seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Auch er konnte zeigen, dass seine Leistungskurve in diesem Jahr permanent nach oben zeigt. Brugger erreichte mit dem zweiten Rang wieder einen Platz auf dem Treppchen.

In Onstmettingen bestritt Marcel Arena bei widrigsten Bedingungen sein letztes Rennen in diesem Jahr. In diesem Kriterium punktete er in vier von fünf Wertungen, was ihm den vierten Gesamtrang einbrachte. In seiner Klasse schaffte er mit Platz drei den Sprung auf das Podium.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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