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Radsport Hirt-Zwillinge knacken 60-Punkte-Marke

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Lukas Beiter (RV Trillfingen) bleiben noch zwei Wochen bis zur Deutschen Schülermeisterschaft, um am Feinschliff seines Programms zu arbeiten. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Für die einen ist es der Abschluss der Saison gewesen, für den anderen die Generalprobe vor den Deutschen Meisterschaften – der vierte Baden-Württemberg-Cup für die Kunstradfahrer in den Schülerklassen, der am Sonntag in Stuttgart-Obertürkheim über die Bühne ging.

Zwei Wochen vor den Deutschen Schülermeisterschaften stellte sich Lukas Beiter vom RV Trillfingen der Konkurrenz in der Klasse U15. 104,20 Punkte schwer war sein Programm, damit lag er im Ranking an dritter Position. Am Ende sprangen für ihn 88,65 Punkte und der vierte Platz im Tagesklassement heraus.

Fehler kurz vor Schluss kosten viele Punkte

"Er ist eigentlich richtig gut gefahren, hatte aber 40 Sekunden vor dem Ende des Programms beim Umsetzten einen Sturz und noch eine weitere Bodenberührung. Er kam in Zeitnot und hat für das letzte Element 50 Prozent Abzug kassiert, so waren dann ganz schnell zehn Punkte weg", sagt seine Mutter und Trainerin Claudia Beiter. In der Gesamtwertung belegte Lukas Beiter hinter den Favoriten Nico Lewicki (RSV Concordia Erlenbach/325,72) und Linus Weber (SV Kirchdorf/313,65), die auch in der Tageswertung mit klarem Vorsprung die Ränge eins und zwei einfuhren, mit 252,78 Punkten den dritten Rang. Für die nationalen Titelkämpfe am Samstag, 15. Juni, in Fronlach/Bayern sieht Claudia Beiter ihren Filius gut gerüstet: "Er hat sein Programm im Griff, ich denke, das es für die Deutsche Meisterschaft schon so passt."

Zum ihrem Saisonabschluss noch einmal richtig krachen lassen haben es Florian und Ferdinand Hirt vom RSV Tailfingen im Wettbewerb der Schüler U13. Beide waren mit einem 61,80 Punkte schweren Programm an den Start gegangen, beide zeigten, wie schon vor Wochenfrist bei den Württembergischen Schülermeisterschaften ganz starke Übungen, und beide überboten zum ersten Mal die Marke von 60 Punkten. Am Ende hatte Ferdinand Hirt mit 60,56 Zählern die Nase um Haaresbreite vor seinem Zwillingsbruder Florian, der von den Kampfrichtern 60,15 Punkte erhielt.

In der Tageswertung belegten die beiden damit die Plätze vier und fünf, in der Gesamtwertung der vier Wettkämpfe umfassenden BW-Cup-Serie, die Ränge fünf und sechs – hier trennt sie die Winzigkeit von gerade einmal elf Zehnteln. "Besser als mit persönlichen Bestleistungen kann man eine Saison nicht zu Ende bringen. Wir sind natürlich hoch zufrieden", sagt RSV-Trainer Dieter Maute, der mit seinen Schützlingen nun daran arbeiten wird, den Schwierigkeitsgrad der Programme zu steigern. "Wir planen das langfristig, wichtig ist, dass sie weiterhin Spaß am Wettkampf haben."

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