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Radsport Erfahrung der "Killertal Rider" zahlt sich aus

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Glücklich im Ziel: Albert Rundel, Eberhard Möck und Jürgen Hoffmann (von links) Foto: KiRi Foto: Schwarzwälder Bote

(ar). Die "Killertal Rider" haben sich mit der 22. Bike- Transalp – der "Mutter aller Mountainbike-Etappenrennen" – wieder der großen Herausforderung gestellt. Auf sieben Etappen von Tux im Zillertal bis an den Molvenosee galt es für sie 560 Kilometern und 18 500 Höhenmetern zu bewältigen.

Wiederholungstäter bei der Bike-Transalp

Zum ersten Mal in der Geschichte der Bike-Transalp waren nicht nur Zweierteams, sondern auch Einzelstarter zugelassen. Während für die Profiteams der Erfolg im Vordergrund steht, geht es für die meisten Hobby-Mountainbiker um das Erlebnis Transalp mit dem Ziel, die Etappen innerhalb der Zeitlimits zu meistern und in Molveno das Finishertrikot zu erhalten.

Trotz der enormen Strapazen ist die Zahl der "Wiederholungstäter" groß – unter den "Killertal Rider". Das Zweierteam mit dem Sickinger Jürgen Hoffmann und Albert Rundel aus Starzeln war bereits zum fünften Mal am Start. Wie in den Jahren zuvor konnten sie das Rennen nicht nur erfolgreich finishen, sondern auch diesmal wieder die unter den Hobby-Mountainbikern heiß begehrte Sonderwertung "Scott Attack" gewinnen. Das Team, das in der Gesamtwertung am weitesten nach vorne rückt, gewinnt. Hoffmann und Rundel ließen die 106 Kilometer lange Auftaktetappe (3 200 Höhenmeter) über den neuen Übergang am Tuxer Joch geruhsam angehen, um für ihre "Attacke" Körner zu sparen.

"Attacke auf Etappe von Brixen nach St. Vigil

Diese setzten sie auf der mit 56 Kilometern Länge kürzesten, aber mit 2 600 Höhenmetern auch sehr steilen Etappe von Brixen über den Plose und das Würzjoch nach St. Vigil am Kronplatz. Die beiden waren dabei so schnell unterwegs, dass sie auch den "Outentic Progress Award" gewannen – eine Sonderwertung für Teams in der Hobbykategorie. Am Ende belegten sie in der Kategorie der Grand Masters den 21. Rang.

Ihre Teamkollege Eberhard Möck aus Willmandingen nahm zum ersten Mal als Einzelstarter an der Transalp teil. Gemeinsam mit Rundel hatte er das Mountainbike-Etappenrennen "Cape Pioneer Trek" in Südafrika schon dreimal erfolgreich absolviert. Möck musste nun jedoch feststellen, dass die Transalp um einiges anspruchsvoller und herausfordernder ist. Insbesondere die steilen und mitunter verblockten Pfade verlangen nicht nur eine sehr gute Kondition, sondern auch ein hohes Maß an fahrerischem Können. Möck stellte sich jedoch schnell auf die anspruchsvollen Strecken ein und belegte im Gesamtklassement der Grand Masters den 13. Platz.

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