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Radsport Duffner Dritter in Gesamtwertung

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Für Faszination bei den Rennen um den Interstuhl Cup sorgen die spannenden Positionskämpfe im Feld.Foto: Fussnegger Foto: Schwarzwälder Bote

(fus). Der Interstuhl Cup 2020 ist beendet, von ursprünglich 13 Etappen konnten auf Grund der Corona-Pandemie nur vier Rennen absolviert werden. Die Gesamtergebnisse stehen fest und die Planungen für 2021 sind im vollen Gange.

Die größte Radrennserie für Amateurradsportler im süddeutschen Raum wird 2021 als offene Württemberg-Liga gestartet. Die Jahressiegerehrung findet nach Aussage von Cheforganisator Siggi Krüger Anfang kommenden Jahres statt, sofern es Corona zulässt.

Die Vereinswertung konnte der MRSC Ottenbach für sich entscheiden, gefolgt vom RV Pfeil Magstadt und dem VC Hohentwiel Singen. Im "Großen Finale", hier starteten gemeinsam die Elite-Fahrer, die Amateure und Junioren, dominierte wie im vergangenen Jahr Nathan Müller vom Team Sigloch/RSG Heilbronn, der zwei Etappensiege einfahren konnte und mit 35 Punkten Vorsprung sicher den Gesamtsieg holte.

Auf Platz zwei kam Simon Betz vom MRSC Ottenbach der die Auftakt Etappe, das schwere Bergzeitfahren in Wildberg gewann und auf das Siegerpodest schaffte es auch Stephan Duffner vom RC Villingen der den dritten Platz belegte. Bester Amateur war Marco Heller vom RSV Tailfingen mit Platz vier und bester Junior Fabian Rohrmoser vom RV Pfeil Magstadt.

Im "Kleinen Finale" das Rennen der Klassen Masters 2 und 3 sowie der männlichen Jugend holte sich den Gesamtsieg überraschenderweise der Jugendfahrer Jonathan Frasch vom TSV Laichingen, der die erste Etappe in Wildberg gewann und damit den Grundstein für den Gesamtsieg legte. Den zweiten Platz sicherte sich Sebastian Vidal Campos vom RV Pfeil Magstadt und war damit bester Masters-2-Fahrer. Thomas Halter vom RSV Tailfingen kam auf den dritten Platz. Mit dem vierten Platz war Frank Rohrmoser vom RV Pfeil Magstadt bester Masters-3-Fahrer.

In der Kategorie der Frauen, Senioren und Juniorinnen konnten sich die Senioren mit der Erfahrenheit gegenüber der Frauen Power der Amazonen durchsetzen. Mit elf Punkten Vorsprung sicherte sich Masters-4-Fahrer Peter Mayer vom RSV Edelweiss Oberhausen den Sieg vor Markus Brenner vom RV Empfingen. Den Sprung aufs Podest schaffte Victoria Stelling (Veloclub Hohentwiel Singen) als Dritte und war damit beste Frau. Beste Juniorin war Marisa Strölin vom MRSC Ottenbach mit Rang 22.

Enge Leistungsdichte

In diesem Jahr konnten auf Grund der großen Starterzahl pro Etappe zwei Nachwuchsrennen gestartet werden, zum einem die Klasse U15 und weibliche Jugend und zum anderen die U11 und U13. Die Leistungsdichte war so eng, dass oft gleiche Punktzahlen erreicht wurden und am Ende die Platzierungen bei den einzelnen Etappen ausschlaggebend für die Gesamtplatzierung waren. Beste U15-Schülerin wurde Julia Servay vom RSC Biberach und bester U15-Schüler Fritz Stihler vom RSV Hofweier. In der Klasse weibliche Jugend U17 siegte Marielle Bouchti, Team Sigloch/RSG Heilbronn. Die U13-Schülerinnen entschied Caroline Kohler vom RSV Stuttgart Vaihingen für sich und bei den Schülern U13 stand Friedrich Hess vom Radsport Rhein-Neckar ganz oben auf dem Siegerpodest. Die Klasse Schülerinnen U11 gewann Mia Schechinger vom RSC Biberach und bei den Schülern U11 wurde Pius Maier vom RSC Donaueschingen Gesamtsieger.

Die Planungen für 2021 laufen auf Hochtouren, Die Sponsoren halten weiter zur Stange und so sind 15 Etappen geplant, sofern es Corona zulässt. In Bodelshausen, Durchhausen, Deißlingen, Trillfingen, Wilflingen, Pfullingen, Erlaheim, Ottenbach, Villingen, Tieringen, Geislingen und Onstmettingen. Neu hinzugekommen als Austragungsorte sind Ludwigsburg und Bad Waldsee. Nach Aussage von Cheforganisator Siggi Krüger wird es ein paar kleine Änderungen geben. „Wenn wir in 2021 Rennen fahren wollen, wird das nur so gehen wie in diesem Jahr, mit Hygienekonzept“, betont Krüger.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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