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Radsport Brandt gelingt Coup bei Interstuhl Cup

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Spannende Positionskämpfe lieferten sich die Radrennsportler bei der dritten Etape des Interstuhl-Cups, dem Kriterium in Geislingen. Foto: Kara

Einen Überraschungssieger gab es mit Christoph Brandt vom RMV Wendelsheim im Großen Finale bei der dritten Etappe des diesjährigen Interstuhl Cups in Geislingen.

Brandt wiederholte damit den Sieg von 2018. Marco Heller vom RSV Tailfingen wurde zehnter. Die Radrennen in Geislingen wurden, als Kriterien ausgetragen. Bei einem Kriterium wird der Sieger mit immer kehrenden Punktesprints, ähnlich wie beim Punktefahren auf der Bahn ermittelt, wobei die Schlusswertung doppelt zählt. Auf dem 700 Meter langen flachen Rundkurs im Wohngebiet "Hung" waren packende und spannende Sprints um die Punkte zu sehen. Nach Aussage von Cheforganisator Siggi Krüger waren es Superrennen, bei hohem Tempo und Kaiserwetter.

Die Jüngsten eröffnen den Renntag

Eröffnet wurde der Renntag mit den Jüngsten. Im gemeinsamen Rennen der Klassen U11 und U13 siegte Joel Müller vom Singer Racing Team. Beste U11-Fahrerin war Mia Schechinger vom RSC Biberach auf Platz zehn. Das Rennen der U15 und weibliche Jugend U17 gewann Toni Meyer vom VC Hohentwiel Singen. Beste U17-Fahrerin war Antonia Weeger (TSV Laichingen) auf Platz fünf.

Im Rennen der Frauen, Senioren und Juniorinnen boten die Amazonen den Senioren Paroli. Victoria Stelling vom VC Hohentwiel Singen schaffte mit dem dritten Platz ein Sprung auf das Podest. Es siegte Peter Mayer vom RSV Edelweiß Oberhausen vor Markus Brenner dem bisherigen Gesamtführenden vom RV Empfingen. Gunter Bohnenberger vom RSV Tailfingen verpasste mit Rang vier knapp den Sprung aufs Siegertreppchen.

Einen Doppelerfolg für den RV Pfeil Magstadt gab es im Kleinen Finale. Erster wurde Sebastian Vidal Campos und auf Platz zwei kam Frank Rohrmoser. Die Jugendfahrer mischten vorne kräftig mit, was Tilmann Sarnowski vom RV Öschelbronn mit dem dritten Platz und Jonathan Frasch TSV Laichingen als Sechster deutlich unter Beweis stellten. Im Großen Finale konnten sich die Favoriten nicht durchsetzen. Nach 100 Runden und zehn Punktewertungen konnte sich Christoph Brandt vom RMV Wendelsheim das Siegertrikot überstreifen.

Den zweiten Platz belegte Robert Wittenburg vom Next Level Racing Team und auf Rang drei fuhr Tobias Hartmann vom VC Hohnentwiel Singen. Nathan Müller, Team Sigloch RSG Heilbronn, der Gewinner der zweiten Etappe und Vorjahresgesamtsieger, kam als Fünfter ins Ziel. Stephan Duffner vom RC Villingen bestätigte mit Rang acht seine gute Leistung der zweiten Etappe. Im stark besetzten Feld der besten Elite-Fahrer Süddeutschlands kam Marco Heller vom RSV Tailfingen auf Platz zehn.

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