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Radsport Auf dem schweren Weg zurück

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Alessa-Catriona Pröpster will schnellstmöglich wieder die nötige Wettkampf-Fitness haben.Foto: Pröpster Foto: Pröpster

Bahnrad-Sportlerin Alessa- Catriona Pröpster hat ein ereignisreiches Jahr 2019 hinter sich – und das in vielerlei Hinsicht. war das Jahr 2019 in mehrerer Hinsicht ein Ereignisreiches Jahr. Obwohl sie mit den Nachwirkungen einer Verletzung zu kämpfen hatte, feierte die Jungingerin große Erfolge, und landete schließlich doch noch auf dem OP-Tisch.

Im Mai der große Schock. Pröpster zog sich bei der Sport-Abiprüfung einen dreifachen Bänderriss im Sprunggelenk zu. Trotz des großen Handicaps und mit einigem Trainingsrückstand ging sie wenige Wochen später bei den Europameisterschaften, den Deutschen Meisterschaften und den Weltmeisterschaften der Junioren an den Start. Mit herausragenden Ergebnissen. Sie gewann achtmal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze.

Doch die Wettkämpfe und auch die Trainingseinheiten waren für sie immer wieder mit Schmerzen im Knöchel verbunden. Nach einer MRT-Untersuchung stand fest: Da müssen Spezialisten ran. In der Orthopädie Aukammklinik in Wiesbaden unter der Führung von Markus Preis, einer der führenden Spezialisten in Europa, wurde Pröpster im Dezember operiert. Dabei kam ein größerer Schaden ans Tageslicht. In einer aufwendigen OP wurde das Sprunggelenk stabilisiert, ein Titan-Anker platziert und die geschädigten Bänder genäht. Für die Killertälerin bedeutete dies acht Wochen keine Belastung des Fußes und Krücken. Inzwischen schuftet sie seit acht Wochen in der Physio-Praxis von Mike Steverding in Landau/Pfalz von morgens bis abends für ihr Comeback. Dort trainiert sie gezielt für das Sprunggelenk aber auch an der allgemeine Physis. Anfang März sollte ein mehrwöchiger Trainingsaufenthalt mit der Nationalmannschaft auf Mallorca stattfinden. Der aber kam für die Bahnrad-Spezialistin noch zu früh. Am vergangen Wochenende aber stieg sie in der Heimat zum ersten Mal nach vier Monaten wieder auf ein Fahrrad absolvierte eine lockere zweistündige Trainingseinheit.

Da Alessa-Catriona Pröpster seit dieser Woche ihr Abitur unter Dach und Fach hat, kann jetzt noch gezielter und in aller Ruhe am weiter an ihrer Rückkehr auf die Radrennbahn arbeiten.

Ihr großes sportliche Ziel in diesem Jahr ist – sofern die Wettbewerbe aufgrund der Corona-Krise nicht gecancelt werden – die Europameisterschaft in der für sie neuen U23-Klasse, die ab dem 7. Juli in Anadia (Portugal) stattfinden sollen.

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