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Radsport Auch Weltcup-Finale wird verschoben

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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Bundestrainer Dieter Maute und seine Mitstreiter vom RSV Tailfingen wollen das Weltcup-Finale im nächsten Jahr austragen. Foto: Kara

Nun ist es also amtlich: Das für den 21. November geplante Weltcup-Finale der Hallenradsportler in Tailfingen wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Der Weltverband UCI sagte nach den Weltmeisterschaften nun auch den Finalwettbewerb ab.

"Es hätte auch keinen sinn gemacht, da ja derzeit keine anderen Wettkämpfe stattfinden. Insofern war das die einzig richtige Vorgehensweise", sagt Bundestrainer Dieter Maute. Fürwahr, hatte doch der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) bereits Anfang August aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht nur die Deutschen Meisterschaften und die German Masters Serie, sondern alle Wettbewerbe abgesagt und die Saison 2020 für beendet erklärt. Davor schon hatte der Rad-Weltverband UCI, die für November in Stuttgart terminierten Weltmeisterschaften gecancelt und auf den 28. und 29. Oktober im Jahr 2021 verschoben.

Gleiches haben die Organisatoren vom RSV Tailfingen auch mit dem Weltcup-Finale im Sinn. "Unser Ziel ist es, das Weltcup-Finale im nächsten Jahr eine Woche vor der WM, also am 23. Oktober auszurichten", sagt Maute. Allerdings sei dies noch nicht endgültig spruchreif, da es noch ein paar Punkte zu klären gäbe. Einer davon ist die Belegung der Zollern-Alb-Halle in Tailfingen. "Zu diesem Zeitpunkt ist die Halle eigentlich bereits belegt. Aber wir haben Kontakt zu den betreffenden Personen aufgenommen und wollen dies klären. Ich hoffe, dass ich dann bis spätestens Mitte September eine Antwort erhalte. Sollten wir diesem Termin nicht hinbekommen, würde alles etwas schwerer werden, denn die Anreise der internationalen Fahrer wäre dann eine ganz andere", sagt der Bundestrainer. "Steigt der Weltcup eine Woche vor der WM müssten die Fahrer vor allem aus Übersee und Asien nur drei oder vier Tage früher anreisen, da sie sich ja sowieso hier auf die Titelkämpfe vorbereiten. Bei einem separaten Termin müssten sie eine zweite Reise nach Europa planen."

Apropos Planung: Mit seinen Tailfinger Schützlingen Max Maute, Carina Steinhilber und Philipp-Thies Rapp ist der Bundestrainer bereits in die Vorbereitung auf die Saison 2021 eingestiegen. "Wir sind mit Vollgas dabei, die Basics für die neue Saison zu legen. Wir wollen die zusätzliche Zeit sinnvoll nutzen, um dann im kommenden Jahr umso stärker zu sein."

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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