„Ich bin auf den Punkt fit“: Emanuel Buchmann freut sich auf den Start des Giro d’Italia. Foto: dpa/Matthias Balk

Als Rundfahrer, glaubt der 28-Jährige, liegt die beste Zeit noch vor ihm. Beim Giro d’Italia will der stärkste deutsche Radprofi zeigen, was in ihm steckt. Er strebt einen Platz auf dem Podest an, was zu den hohen Ansprüchen seines Teams passt.

Mailand/Stuttgart - Zum Sport gehört es, sich hohe Ziele zu setzen. Allerdings muss man dann auch damit leben, daran gemessen zu werden. Das ist nicht immer einfach. Vor der Saison hat Ralph Denk, der Chef des besten deutschen Radteams Bora-hansgrohe, über die eigenen Ansprüche gesprochen. Und darüber, dass er für 2021 anstrebt, was bisher in der Erfolgsbilanz des Rennstalls noch fehlt. Platz eins in der Weltrangliste. Den Sieg bei einem der fünf Klassiker-Monumente. Einen Platz auf dem Podium bei einer der drei großen Landesrundfahrten. Von den ersten beiden Zielen ist sein Team bislang noch weit entfernt. Den Rest soll nun Emanuel Buchmann richten – ab diesem Samstag beim Giro d’Italia. Doch einfach wird auch das nicht.

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