André Greipel (Mitte) und sein Anfahrer Rick Zabel (rechts) bejubeln den Sprinterfolg in Cúllar Vega im Mai. Foto: imago/Sirotti Stefano

Am Donnerstag beginnt in Mecklenburg-Vorpommern die im Vorjahr noch ausgefallene Deutschland-Tour. Für Sprintstar André Greipel ein Heimspiel, mit dem der 39-jährige Radprofi seine Abschiedstournee einleitet.

Stuttgart - Wenn das Peloton der Deutschland-Tour an diesem Donnerstag in Schwerin in der Nähe des berühmten Schlosses über die Ziellinie donnert, gibt es einen Profi, der im Vorfeld besonders auf eine Sprintankunft setzt: der deutsche Sprintstar André Greipel. Der hat mit seinen 39 Jahren zwar schon viel in seiner Karriere erlebt, und doch wartet im hohen Radsportalter und kurz vor dem Karriereende noch ein Novum auf ihn: Die erste Etappe der im Vorjahr ausgefallenen Rundfahrt führt durch die mecklenburgische Heimat des gebürtigen Rostockers. „Das gab es noch nie, dass in meiner Heimat ein professionelles Rennen stattfindet. Ich kenne hier jede Straße“, sagt Greipel.

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