Initiator Julian Limberger von der Klosterringschule freut sich mit den Schülern Lenka und Oleg aus der 4a über 1000 Euro vom FAIR-ways-Förderpreis des SC Freiburg. Foto: Schule Foto: Schwarzwälder Bote

Bildung: Startkapital kommt vom FAIR-ways-Förderpreis des SC Freiburg

VS-Villingen. Das künftige Schulradio der Klosterringschule in Villingen erhält durch den FAIR-ways-Förderpreis des SC Freiburg ein Startkapital von 1000 Euro. Über Details informiert die Schule.

Gemeinsam mit seinen 13 FAIR-ways-Partnern unterstützt der SC Freiburg auch dieses Jahr wieder gemeinnützige Institutionen und Vereine aus der Region, die sich wie der Sport-Club in den Bereichen Bewegung, Bildung, Umwelt und Solidarität engagieren. Für den zehnten FAIR-ways-Förderpreis wählte die FAIR-ways-Jury aus 108 eingegangenen Bewerbungen 39 Preisträger aus, darunter auch die Klosterringschule in Villingen.

Der Klassenlehrer der 4a und Initiator der Bewerbung, Julian Limberger, freut sich sehr über die Unterstützung: "Gerade in der heutigen Zeit ist eine nachhaltige Medienbildung der Kinder sehr wichtig. Mit dem Startkapital werden wir an der Klosterringschule ein Radiostudio einrichten." Limberger arbeitete selbst für verschiedene Radiosender aus der Region und hat mehrere Semester an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg zum Thema "Radio machen" besucht. "Meine eigene Erfahrung rund um die Themen Radio und Medien möchte ich mit viel Freude den Kindern vermitteln."

Schulleiterin Ursula Kühn berichtet: "Ziel der Schule ist es ein eigenes Schulradio zu gründen und mehrmals im Jahr auf Sendung zu gehen." Neben Aufnahmegeräten für Straßenumfragen wird das Geld vor allem in die Technik des neuen Radiostudios investiert. "Bereits in den vergangenen Jahren haben unsere Schüler eine eigene Radiosendung produziert, mussten dafür aber nach Freiburg in das Studio der Pädagogischen Hochschule fahren", so Ursula Kühn weiter.

Neben den Themen Medienerziehung und der Entwicklung von Medienkompetenzen soll vor allem der Spaß am Ausprobieren, Recherchieren und Moderieren bei den Kindern gefördert werden. Die erste Sendung soll bereits vor den Sommerferien produziert werden.